{"id":1994,"date":"2024-08-15T15:43:24","date_gmt":"2024-08-15T13:43:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/?p=1994"},"modified":"2024-10-23T13:49:46","modified_gmt":"2024-10-23T11:49:46","slug":"matthias-claudius-und-freund-hain","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/matthias-claudius-und-freund-hain\/","title":{"rendered":"Matthias Claudius und Freund Hain"},"content":{"rendered":"\n<p>Helge Adolphsen<br \/>Hauptpastor em.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Rezension des Buches von J\u00fcrgen Wehrs<\/strong><br \/><strong>\u201cMatthias Claudius und Freund Hain\u201d<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00fclle der Literatur \u00fcber Matthias Claudius ist beeindruckend. Jetzt hat J\u00fcrgen Wehrs, der Historiker, P\u00e4dagoge und Kenner der Werke von Matthias Claudius, sich einem besonderen Thema im Werk des Wandsbeker Boten gewidmet: \u201cMatthias Claudius und Freund Hain.\u201d Der Untertitel spitzt es zu \u201cDie Kunst, sich den Tod zum Freund zu machen.\u201d Der Tod ist neben der Liebe das Hauptthema in Claudius umfangreichem Werk. Ihn nennt er \u201eFreund Hain.\u201c Mit ihm steht er auf Du und Du. Er spricht ihn manchmal vertraulich mit Du \u2013 manchmal respektvoll mit Sie an. Er achtet und sch\u00e4tzt ihn als vertrauten Gespr\u00e4chspartner und nennt ihn den \u201cKnochenmann\u201d mit der Sense und auch das \u201cGerippe.\u201d Mit ihm verbindet ihn eine ungew\u00f6hnliche enge Beziehung, die er in den Dialogen mit ihm poetisch entfaltet. Er stellt ihn seinem gesamten Werk mit einer besonderen Widmung voran.<br \/>In vier Generationen seiner gro\u00dfen Familie waren Tod und Sterben f\u00fcr den Wandsbeker Boten vielfach pr\u00e4sent. Als Kind hatte er eine schwere Rippenfellentz\u00fcndung \u00fcberstanden und w\u00e4re einmal beinahe ertrunken. Er hat viele Todesf\u00e4lle in seiner Familie und in seinem Freundeskreis erlebt, die er in seinen anr\u00fchrenden Gedichten mit gro\u00dfer Empathie und im besten Sinne christlich verarbeitet hat. Den Tod verdr\u00e4ngt er nicht, so wie es heute vielfach geschieht. Das alte \u201cmemento mori\u201d \u201cBedenke das Sterben\u201d klingt bei ihm f\u00fcr heutige Ohren sehr fremd. Er spricht ihn wie einen besonders Vertrauten so an: \u201cSei mir willkommen, sei gesegnet, Lieber!\u201d Solche Worte sind weit entfernt von Melancholie, Resignation oder gar Todessehnsucht. Claudius kannte sicher die Tradition und die Bilder von christlichen Hospizen im Mittelalter. Da liegen die Sterbenden auf ihren Tragen in einem gro\u00dfen Saal. In der Mitte der leidende Jesus am Kreuz, der als Leidender zum Sieger \u00fcber den Tod wird. Der Tod trennt den Christen nicht von Christus. So ist der Tod f\u00fcr Claudius weder Gegner noch Feind, sondern ein immer willkommener Gast und vertrauter Gespr\u00e4chspartner. Er gibt ihm sogar einen besonderen Ehrentitel und begr\u00fc\u00dft ihn \u201eals meinen Schutzgott und Hausgott.\u201c In seinen Gedichten verarbeitet er die vielen Todesf\u00e4lle in seiner Familie, die er erlebt. Er vergisst aber nie das L\u00e4cheln des Sensenmannes, ebenso wenig die Freude am Leben und das Gl\u00fcck der Liebe zu seiner Rebecca und den Kindern. \u201eDer Tod geh\u00f6rt zum Leben\u201c.<\/p>\n<p>Der Verfasser des Buches stellt Claudius kenntnisreich in seine Zeit und l\u00e4sst Zeitzeugen und heutige Kenner des Werkes von ihm zu Wort kommen. Ein ansprechendes und mutiges Buch in einer Zeit, in der die Ratgeberliteratur \u00fcber das Thema Sterben und Tod vielfach oberfl\u00e4chlich und flach daherkommt.<\/p>\n<p><strong>(Vorwort von Gothart Magaard, Bischof em.)<\/strong> <br \/>\u201eDer Mond ist aufgegangen\u201c \u2013 dieses bekannte Lied, dessen Text von Matthias Claudius stammt, habe ich in den letzten Jahren gerne abends am Ende von Sitzungen angestimmt. Die erste und die letzte Strophe in jedem Fall, manchmal auch weitere. Die 6. Strophe fast nie: <br \/>\u201eWollst endlich sonder Gr\u00e4men aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod; und wenn du uns genommen, la\u00df uns in\u2018 Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.\u201c<br \/>F\u00fcr Matthias Claudius geh\u00f6rte zum Abendlied und Abendgebet selbstverst\u00e4ndlich auch der Blick auf den Abend des Lebens und die Bitte um einen sanften Tod. Eine hohe Kindersterblichkeit, eine deutlich k\u00fcrzere Lebenserwartung als wir sie kennen, und das regelhafte Sterben zuhause f\u00fchrten dazu, dass es eine h\u00e4ufige Erfahrung im Alltag war, dass der Tod das Leben begrenzt. Matthias Claudius war auch in seiner eigenen Familie mit zahlreichen Todesf\u00e4llen konfrontiert, die er stets auch literarisch kunstvoll verarbeitete. In diesem Buch kann man erfahren, dass Matthias Claudius als Kind beinahe einmal ertrunken w\u00e4re und mit dem Leben schon abgeschlossen hatte, was er zeitlebens nicht verga\u00df. Der Tod war f\u00fcr ihn stets ein literarischer Wegbegleiter. <br \/>War der Tod einerseits unbegreiflich und schmerzlich, suchte Matthias Claudius mit ihm gleichwohl das Gespr\u00e4ch und nennt ihn \u201eFreund Hain\u201c. Schon im ersten Band seiner s\u00e4mtlichen Werke schreibt Claudius \u00fcber ihn: \u201eEr soll als Schutzheiliger und Hausgott vorn an der Haust\u00fcr des Buchs stehen\u201c. Claudius kommuniziert mit ihm aus einer besonderen N\u00e4he und Vertrautheit. Immer in der Gewissheit, dass der Tod ein unvermeidbarer, auch hilfreicher Begleiter ist auf dem Weg in die himmlische Herrlichkeit. J\u00fcrgen Wehrs geht in dieser Publikation den Spuren dieser Todesfreundschaft in vielen Hinsichten nach: anhand der Biographie von Matthias Claudius, anhand von seinen wunderbaren Texten, von Bildern und ikonographischen Bez\u00fcgen, und von Dialogen mit verschiedensten Gespr\u00e4chspartnern. <br \/>Wir fragen heute vielleicht kritisch: Kann man sich mit dem Tod \u00fcberhaupt anfreunden? Zugleich erfahren wir, dass wir in einer Zeit, in der Selbstbestimmung und Autonomie gr\u00f6\u00dfte Bedeutung haben, neue Perspektiven auf die Endlichkeit des Lebens brauchen. Vielleicht auch einen \u201eMut zur Endlichkeit\u201c, wie es Fulbert Steffensky einmal geschrieben hat. Wenn uns der Dialog von Matthias Claudius mit \u201eFreund Hain\u201c heute eher fremd erscheinen sollte, stellt sich doch auch uns die Frage, wie wir den Tod verstehen und wie wir uns auf den Tod vorbereiten. \u201eLehre uns bedenken, dass wir sterben, auf dass wir klug werden,\u201c so hei\u00dft es im Psalm 90. Was kann das hei\u00dfen, klug zu werden angesichts der Endlichkeit, die auch mein Leben betrifft? Antworten dazu werden sehr unterschiedlich ausfallen. Mir fallen dazu auch Menschen ein, die in unserer Zeit von \u00fcberw\u00e4ltigenden \u201eNahtoderfahrungen\u201c eher leise erz\u00e4hlen, die ihren Blick auf den Tod und das Leben stark ver\u00e4ndert haben. <br \/>An manchen Orten habe ich die oben genannte 6. Strophe des Liedes von \u201eDer Mond ist aufgegangen\u201c zu sch\u00e4tzen gelernt: In der Begleitung Sterbender k\u00f6nnen diese Zeilen und all die anderen Liedstrophen aus dem Gesangbuch, die vom Sterben oder von der k\u00fcnftigen Herrlichkeit handeln, eine besonders tr\u00f6stliche Kraft entwickeln. F\u00fcr Menschen, die sp\u00fcren, dass sie bald sterben werden und f\u00fcr die, die sie begleiten.<br \/>Ich w\u00fcnsche diesem Buch viele interessierte Leserinnen und Leser.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helge AdolphsenHauptpastor em. Rezension des Buches von J\u00fcrgen Wehrs\u201cMatthias Claudius und Freund Hain\u201d Die F\u00fclle der Literatur \u00fcber Matthias Claudius ist beeindruckend. 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