{"id":1617,"date":"2022-06-02T15:20:07","date_gmt":"2022-06-02T13:20:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/?p=1617"},"modified":"2023-03-12T18:48:19","modified_gmt":"2023-03-12T17:48:19","slug":"pest-cholera-und-corona-in-der-belletristik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/pest-cholera-und-corona-in-der-belletristik\/","title":{"rendered":"Pest, Cholera und Corona in der Belletristik &#8211; Rezensionen"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8222;Werner M. Ruschke, ehemaliger Ephorus des westf\u00e4lischen Predigerseminars in Soest und fr\u00fcherer Vorstandsvorsitzender des Evang. Perthes-Werkes, hat in der Zeit der Corona-Pandemie 20 belletristisch Werke gelesen, in denen Seuchenerfahrungen verarbeitet werden. Die Bandbreite der vorgestellten B\u00fccher reicht von Boccaccios <em>Dekameron <\/em>\u00fcber Andrzej Szczvpiorski und Jose Saramago bis zu Thea Dorn. Darunter sind bekannte \u2013 z.B. Thomas Mann, <em>Der Tod in Venedig<\/em>, oder Albert Camus, <em>Die Pest<\/em> \u2013 und eher unbekannte Werke wie Mary Shelley, <em>Der letzte Mensch<\/em>, oder John Ironmanger, <em>Der Wal und das Ende der Welt<\/em>, die zu entdecken aber sehr lohnenswert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruschkes Buch erm\u00f6glicht gleichsam einen Blick von au\u00dfen: Welche Rolle spielen Gott, Religion und Kirche jenseits der Debatten von Fachtheologen in der Seuchenliteratur nicht-theologischer Schriftsteller? \u2026 Gerade durch diesen ,Blick von au\u00dfen&#8216; kann das Buch helfen, die Erfahrungen dieser Zeit tiefer zu verstehen und besser einzuordnen. Es zeigt, dass Epidemien ein H\u00e4rtetest f\u00fcr die Tragf\u00e4higkeit ethischer \u00dcberzeugungen und f\u00fcr die Relevanz oder Irrelevanz von Religion und Kirche in verunsicherten Gesellschaften sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Allen, die um ein vertieftes Verst\u00e4ndnis der Corona-Zeit bem\u00fcht sind, und nicht zuletzt den Freunden guter Literatur ist das Buch sehr zu empfehlen.&#8220; <br><strong><em>Prof. Dr. Hans-Martin L\u00fcbking<\/em><\/strong>, <em>zuletzt Direktor des P\u00e4dagogischen Instituts der Evangelischen Kirche von Westfalen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Corona-Pandemie fordert heraus. Vielleicht meinten wir, Seuchen und Pandemien seien etwas, das Menschen in der Vergangenheit bedroht h\u00e4tte. ,Die Pest, die im Finstern schleicht&#8216; (Psalm 91,6), das kannten die Menschen der Bibel. Dabei bedrohen Pandemien und Epidemien Menschen seit jeher. Und auch wir sind davon nicht ausgeschlossen. Es gibt eine ,Seuchen-Literatur&#8216; (S. 9), wie Werner Ruschke feststellt, die vom Leben der Menschen an Grenzen erz\u00e4hlt. Diese Grenzerfahrungen haben sich in Literatur niedergeschlagen. Werner Ruschke fragt, inwiefern diese Literatur ,f\u00fcr unser eigenes Verstehen und Handeln in Pandemie-Zeiten&#8216; (S. 9) hilfreich und hoffnungsst\u00e4rkend sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Durchgang durch die Literaturgeschichte wird entfaltet, wie Menschen mit Seuchen und extremen Lebenslagen umgegangen sind und wie sich das in der Literatur widerspiegelt. Anhand von zwanzig Beispielen von Giovanni Boccaccio aus dem Jahr 1351 bis hin zu Thea Dorn und Safiye Can aus dem Jahr 2021 wird die Literatur vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Werken des 20. Jahrhunderts. Werner Ruschke fasst dabei die literarischen St\u00fccke zusammen und stellt sie kurz vor. Immer wieder gibt er dabei Hinweise auf den theologischen, seelsorglichen, lebenspraktischen Umgang mit Seuchen, Epidemien, Krankheiten. Die ersten 110 Seiten des handlichen B\u00fcchleins entfalten diese literarischen Werke. Gerne liest man sich ein, zum Beispiel in Daniel Defoes ,Die Pest in London&#8216; von 1722, in Albert Camus\u2018 ,Die Pest&#8216; von 1947, in Andrzej Szczypiorskis ,Eine Messe f\u00fcr die Stadt Arras&#8216; von 1971 oder Gabriel Garc\u00eda M\u00e1rquez\u2018 ,Die Liebe in den Zeiten der Cholera&#8216; von 1985. Interessant ist etwa ein Hinweis in der Besprechung von Ljudmila Ulitzkajas Werk ,Eine Seuche in der Stadt&#8216; von 1978 auf das Handeln autorit\u00e4rer Staaten in Seuchenlagen. Nach einem tats\u00e4chlich stattgefundenen Laborfehler bei der Entwicklung eines Pestimpfstoffs im Jahr 1939 in der Sowjetunion droht eine fl\u00e4chendeckende Pestausbreitung: ,Tats\u00e4chlich war es damals ausgerechnet der Geheimdienst, der seine einschl\u00e4gige Erfahrung in der Verhaftung und \u201aLiquidierung\u2018 von Menschen nutzte, um binnen weniger Tage eine strenge Quarant\u00e4ne zu organisieren, und so eine Epidemie verhinderte&#8216; (S. 91). In Thea Dorns Roman ,Trost, Briefe an Max&#8216;, dem ersten bedeutsamen deutschen Roman \u00fcber Corona, weist Werner Ruschke auf den Widerstand des Christentums gegen den Tod hin, der sich in diesem Werk findet. Er zitiert: ,Falls jemand dar\u00fcber nachdenken sollte, \u00fcber die M\u00f6glichkeit von Trost nachzudenken, w\u00e4re mein einziger Trost, dass es Menschen gab und gibt, die vor dem Tod, vor der Gewalt, vor der Tyrannei, vor dem Unrecht nicht zu Kreuze gekrochen sind&#8216; (S. 103 f.).<\/p>\n\n\n\n<p>Der ,Ertrag&#8216; (ab S. 111) dieser Besch\u00e4ftigung mit Literatur zum Thema wird ausf\u00fchrlich dargelegt. Dabei geht es auch um die alte Frage der Theodizee. Gott ist unglaubw\u00fcrdig, wenn er Epidemien nicht nur zul\u00e4sst, sondern sie sogar verursacht. Eine ,Gut-Wetter-Sittlichkeit&#8216; (S. 111) kollabiert in unruhigen Zeiten schnell. Dass in der Pandemie globale Krisen wie der Klimaschutz besonders zu Tage tr\u00e4ten, die Natur nun gleichsam zur\u00fcckschlage und sich wehre, unterstelle, ein Virus handele wie eine Person, entscheide reflektiert und bewusst (vgl. S. 122). Die oft gestellten Fragen nach der Systemrelevanz der Kirche, nach der Wirkungsweise von Onlinegottesdiensten, nach den Pr\u00e4senzgottesdiensten in den Gemeinden, nach der Bedeutung der Diakonie werden von Werner Ruschke gestellt und besprochen. Kirchengemeinden sollten sich fragen: ,Was von all unseren Aktivit\u00e4ten ist unaufhebbar wichtig?&#8216; (S. 138). Dabei sei es wichtig zu erkennen, dass Epidemien uns nichts lehren wollten, sondern ein Kairos seien, dem sich auch das Christentum und die Kirchen nicht entziehen k\u00f6nnten. Es gelte, diese Chance zu verstehen und sie in kluges Handeln umzusetzen. Dass das Buch mit dem Wort ,Hoffnung&#8216; (S. 144) endet, ist so ein Hinweis auf ein Zeichen der Zeit.&#8220; <br><strong><em>Dr. Albrecht Philipps<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zwanzig Werke der Weltliteratur hat sich Werner Ruschke, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Perthes-Werkes in M\u00fcnster, vorgenommen, die alle von Epidemien ihrer Zeit erz\u00e4hlen. Sei es Daniel Defoe, Andrzej Szczypiorski oder Friedrich D\u00fcrrenmatt. Allesamt aus dem 18. bis 21. Jahrhundert. Der evangelische Theologe arbeitet heraus, wie in der Literatur auf diese Herausforderungen geantwortet wird. Dabei gilt sein Augenmerk den ethischen Impulsen der handelnden Hauptpersonen und den theologischen Versuchen, das B\u00f6se und das Leiden als sinnvoll darzulegen. Ein \u00fcberaus kluges und anregendes Buch, in dessen ,Ertrag-Kapitel&#8216; er schreibt: ,Epidemien wollen uns nichts lehren. Aber sie geben Christenmenschen Anlass, im Gespr\u00e4ch mit der biblischen Tradition aus ihnen Lehren zu ziehen f\u00fcr ihr Leben als Einzelne wie als Gemeinde.&#8217;\u201c<br><em>12\/2022 <\/em><strong><em>zeit<\/em><\/strong><em>zeichen<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Werner M. Ruschke, ehemaliger Ephorus des westf\u00e4lischen Predigerseminars in Soest und fr\u00fcherer Vorstandsvorsitzender des Evang. Perthes-Werkes, hat in der Zeit der Corona-Pandemie 20 belletristisch Werke gelesen, in denen Seuchenerfahrungen verarbeitet werden. Die Bandbreite der vorgestellten B\u00fccher reicht von Boccaccios Dekameron \u00fcber Andrzej Szczvpiorski und Jose Saramago bis zu Thea Dorn. Darunter sind bekannte \u2013 z.B. 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