{"id":1610,"date":"2022-06-02T15:14:34","date_gmt":"2022-06-02T13:14:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/?p=1610"},"modified":"2023-02-10T13:03:48","modified_gmt":"2023-02-10T12:03:48","slug":"max-diestel-des-hauses-hueter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/max-diestel-des-hauses-hueter\/","title":{"rendered":"Max Diestel &#8211; Des Hauses H\u00fcter"},"content":{"rendered":"<h3>Markschies empfiehlt.<\/h3>\n<p><strong>Von Christoph Markschies.<\/strong><br \/>\nWer kennt noch Max Diestel (1872\u20131949)? Mindestens die, die sich n\u00e4her mit dem Leben von Dietrich Bonhoeffer besch\u00e4ftigt haben. Die wissen, dass der damalige Superintendent des Kirchenkreises K\u00f6lln-Land I, der sich von Berlin-Friedenau bis nach Teltow erstreckte, Bonhoeffer 1925 kennenlernte und ihn seither nach Kr\u00e4ften f\u00f6rderte. So schrieb Bonhoeffer seinem fr\u00fcheren Vikariats&shy;mentor 1942 entsprechend dankbar: \u201eEs ist mir bewusst, dass ich Ihnen die entscheidenden Anst\u00f6\u00dfe in meinem \u00e4u\u00dferen beruflichen und pers\u00f6nlichen Leben verdanke.\u201c<\/p>\n<p>Bevor Diestel 1925 Superintendent und Pfarrer an der Paulusgemeinde in Berlin-Lichterfelde wurde, war er unter anderem Seemannspastor, Auslands&shy;pfarrer in England und Superintendent der damals noch preu\u00dfischen Hohen&shy;zollernschen Lande in Sigmaringen.<br \/>\nDer Untertitel des Buches spielt auf die schreckliche Szene an, als Diestel im April 1945 das Pfarrhaus und seine sechsk\u00f6pfige Familie zu sch\u00fctzen suchte und ein betrunkener russischer Soldat seine Frau erschoss und Diestel schwer verwundete. Er trat dann zwar noch \u2013 eigentlich l\u00e4ngst im Ruhestandsalter \u2013 das Amt eines Generalsuperintendenten an, konnte es aber eingeschr\u00e4nkt nur knapp drei Jahre aus\u00fcben und starb 1949. An der Dorfkirche Lichterfelde findet man noch heute sein Grab.<\/p>\n<p>Das \u00e4u\u00dferst gr\u00fcndliche Buch von Martin Ost, der in Berlin-Lichterfelde lebt und viele Jahre Dekan in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern war, berichtet ausf\u00fchrlich \u00fcber das Leben von Max Diestel, sein Engagement f\u00fcr Jugendarbeit und \u00d6kumene und nat\u00fcrlich vor allem \u00fcber sein besonnenes und kluges Engagement f\u00fcr die Bekennende Kirche in seinem Kirchenkreis und den Widerstand gegen deutschchristliche Kirchenbeh\u00f6rden. Auch f\u00fcr bedrohte \u201enichtarische Christen\u201c engagierte sich dieser beeindruckende Theologe, der nicht in Vergessenheit geraten sollte.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Christoph Markschies ist evangelischer Theologe und Pr\u00e4sident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften<\/strong><\/p>\n<h3>Besprechung von Karl-Heinrich L\u00fctcke<\/h3>\n<p>Eine Biografie \u00fcber Max Diestel (1872-1949) war f\u00e4llig: nicht nur wegen seiner Rolle in der \u00f6kumenischen Bewegung der 1930er Jahre und seiner Bedeutung f\u00fcr Dietrich Bonhoeffer \u2026, sondern vor allem, weil man hier sehen kann, wie ein durch und durch konservativ gepr\u00e4gter Christenmensch als Superintendent im Kirchenkampf agierte. Mit mutigen Handlungen, aber auch mit geschicktem Lavieren engagierte er sich und hielt seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber Pfarrer, die sich zur BK hielten. Es ist verdienstvoll, dass sich Martin Ost dieses Themas angenommen hat. \u2026<\/p>\n<p>Ost schildert den Lebensweg sachlich und pr\u00e4zise, blendet Kritisches nicht aus. Er h\u00e4lt sich mit seinem eigenen Urteil nicht zur\u00fcck, bis hin zu kritischen Reflexionen \u00fcber den Umgang mit der lutherischen Zwei-Reiche-Lehre in der damaligen Zeit. Dabei urteilt er immer differenziert und ist sich auch des Problems bewusst, damals formulierte S\u00e4tze aus heutiger Sicht zu bewerten. Wie vorsichtig er urteilt, zeigt sich im Abschnitt \u00fcber Diestel und Bonhoeffer. Er tr\u00e4gt sehr viele Aspekte zu Diestels Einfluss auf Bonhoeffer und dessen \u00f6kumenisches Engagement zusammen, relativiert aber Schlingensiepens Bezeichnung Diestels als \u201eEntdecker Bonhoeffers\u201c. \u2026<\/p>\n<p>Eine detaillierte Gliederung erleichtert die Lekt\u00fcre. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt auf der Zeit zwischen 1933 und 1945, besonders auf den Jahren 1933\/34. Hier baut der Autor die ihm vorliegenden Zeugnisse Diestels aus Briefen und Akten in eine Geschichte des Kirchenkampfes ein, in der viele Stationen und Details angesprochen werden. \u2026<\/p>\n<p>Der Titel \u201eDes Hauses H\u00fcter\u201c kn\u00fcpft an die Tage nach Kriegsende an, als Diestel im Talar versuchte, die Hausbewohner und sich selber vor den eindringenden russischen Soldaten zu sch\u00fctzen, nimmt aber dar\u00fcber das Gesamtbild des Seelsorgers Max Diestel in den Blick. Diestels Schilderung der Vorkommnisse im Pfarrhaus, bei denen er selbst schwer verletzt wurde, geh\u00f6rt zu den eindr\u00fccklichen Zeugnissen in diesem Buch.<\/p>\n<p><strong>Dr. Karl-Heinrich L\u00fctcke \u2013 war Propst und Theologischer Leiter im Konsistorium der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Markschies empfiehlt. Von Christoph Markschies. Wer kennt noch Max Diestel (1872\u20131949)? Mindestens die, die sich n\u00e4her mit dem Leben von Dietrich Bonhoeffer besch\u00e4ftigt haben. Die wissen, dass der damalige Superintendent des Kirchenkreises K\u00f6lln-Land I, der sich von Berlin-Friedenau bis nach Teltow erstreckte, Bonhoeffer 1925 kennenlernte und ihn seither nach Kr\u00e4ften f\u00f6rderte. So schrieb Bonhoeffer seinem fr\u00fcheren Vikariats&shy;mentor 1942 entsprechend dankbar: \u201eEs ist mir bewusst, dass ich Ihnen die entscheidenden Anst\u00f6\u00dfe in meinem \u00e4u\u00dferen beruflichen und pers\u00f6nlichen Leben verdanke.\u201c Bevor Diestel&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/max-diestel-des-hauses-hueter\/\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Max Diestel - Des Hauses H\u00fcter - Steinmann Verlag<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/max-diestel-des-hauses-hueter\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Max Diestel - Des Hauses H\u00fcter - Steinmann Verlag\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Markschies empfiehlt. 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