{"id":1553,"date":"2021-10-22T17:45:03","date_gmt":"2021-10-22T15:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/?p=1553"},"modified":"2023-03-14T13:31:43","modified_gmt":"2023-03-14T12:31:43","slug":"gottfinder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/gottfinder\/","title":{"rendered":"Gottfinder"},"content":{"rendered":"<p>(Aus dem Vorwort)<\/p>\n<p>&#8230; Dass die vorgestellten Dichterinnen und Dichter nach ihrer Bekehrung bestrebt waren, dem Klang des Evangeliums auch in ihrem Werk eine Stimme zu verleihen, \u00fcberrascht nicht. Denn das existentielle Angesprochensein von Gott war f\u00fcr sie weder eine Randnotiz noch eine akademisch-philosophische Angelegenheit, \u00fcber die sich unverbindlich diskutieren lie\u00dfe, sondern dieses Angesprochensein von Gott war f\u00fcr sie ein zutiefst ersch\u00fctterndes Ereignis. Was dieses Ereignis f\u00fcr sie jeweils bedeutete \u2013 hinsichtlich der Konsequenzen, die sich daraus ergaben \u2013, das wird in diesem Buch dargestellt. Es werden allerdings auch Dichterwege zu Gott aufgezeigt, f\u00fcr die nicht ein bestimmter Ort oder Zeitpunkt ausschlaggebend war, sondern die \u2013 von einer gewissen Kontinuit\u00e4t gepr\u00e4gt \u2013 durch ein christliches Elternhaus ihren Ausgangspunkt nahmen.<\/p>\n<p>So beschreibt dieses Buch ganz unterschiedliche Weisen der Gottfindung, die Dichterpers\u00f6nlichkeiten dazu bewog, das Wagnis des Glaubens einzugehen und aus der erfahrenen Kraft und Orientierung dem eigenen Leben eine neue Ausrichtung zu geben. Doch weil es dabei um einen dynamischen, letztlich nicht erkl\u00e4r- und verf\u00fcgbaren Prozess geht, k\u00f6nnte man die vorstehende Aussage auch umkehren und feststellen, dass sich die in dem Buch portr\u00e4tierten Autorinnen und Autoren von Gott haben finden lassen und seinem Anruf nicht ausgewichen sind, sondern sich ihm gestellt haben. Was f\u00fcr sie einen Perspektiv- und Paradigmenwechsel zur Folge hatte, verbunden mit der begl\u00fcckenden Erfahrung, von der Augustinus berichtet, wenn er schreibt: \u201eRuhelos ist unser Herz, Herr, bis es ruht in dir\u201c. \u2013 Wie wechselvoll Lebenswege allerdings auch verlaufen k\u00f6nnen, zeigt das Beispiel Reinhold Schneider &#8230;<\/p>\n<p>Matthias Hilbert<\/p>\n<p><strong>Besprechung von<\/strong> <em><strong>Urs Buhlmann<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Matthias Hilbert hat nach seinem erfolgreichen Sammelband &#8222;Gottsucher&#8220; mit zw\u00f6lf Dichterportr\u00e4ts ein neues Eisen im Feuer: Wer Gott sucht, findet ihn oder wird von ihm gefunden: Die &#8222;Gottfinder&#8220; sind wiederum ein gutes Dutzend Schriftsteller und Dichter. Erneut sind bekannte Namen vertreten (Augustinus, Paul Claudel, T. S. Eliot, Blaise Pascal, Karl May), wie auch einige, die &#8211; meist zu Unrecht &#8211; aus dem Blick geraten sind (Willy Kramp, Reinhold Schneider, Sigrid Undset, Dorothy L. Sayers). Und wieder gef\u00e4llt die pr\u00e4zise und knappe Form, mit der Hilbert vorgeht und die fern von jedem fr\u00f6mmlerischen Schwulst ist. &#8230;<\/p>\n<p>Gemeinsam ist den Portr\u00e4ts, dass der Einbruch des Gottesereignisses nicht als philosophisch-akademisches Angelegenheit geschildert wird, sondern als das, was es ist, ein pers\u00f6nlicher und meist auch ersch\u00fctternder Wendepunkt in der Existenz &#8230;<\/p>\n<p>Am Ende seines sehr zu empfehlenden Buches legt Matthias Hilbert einen n\u00fctzlichen Exkurs \u00fcber Georges Bernanos und die anderen Gro\u00dfen des Renouveau catholique vor, der ja europaweit wirkte.<\/p>\n<p><strong>Besprechung von <em>Johannes Bl\u00f6cher-Weil<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr historisch und literarisch interessierte Menschen ist das neue Buch von Matthias Hilbert fast eine Pflichtlekt\u00fcre. Der Autor hat wieder etliche Kurzportr\u00e4ts von Dichtern und Autoren verfasst, die ihren Sinn des Lebens bei Gott gefunden haben. &#8230;<\/p>\n<p>Dieses Mal startet Hilbert bereits in der Fr\u00fchgeschichte beim Kirchenvater Augustinus, der eine Kehrtwende vom religi\u00f6sen Skeptiker und Ketzer zum \u00fcberzeugten Christen machte. Dass mit diesem Schritt nicht alle Probleme beseitigt sind, verdeutlicht die kurze Biografie. Trotz seiner Anfechtungen geht es Augustinus darum, Gott anzubeten und ihm f\u00fcr die Erl\u00f6sung durch Jesus zu danken.<\/p>\n<p>Etwas anders gelagert ist der Fall beim britischen Schriftsteller T. S. Elliot. Kaum ein Autor war zu Lebzeiten so verehrt und angesehen wie der Amerikaner. Seine fr\u00fchen Werke sind eher von einem melancholischen und resignativen Grundton durchzogen. Seine Bekehrung vollzieht sich sukzessive. Der christliche Glaube hatte ihm die befriedigendste L\u00f6sung \u201eseiner existenziellen und weltanschaulichen\u201c Fragen geboten.<\/p>\n<p><strong>Herausgeforderter Glaube im Dritten Reich<\/strong><\/p>\n<p>Hilbert gelingt es, seinen Lesern auch in diesem Buch ein lebendiges und differenziertes Bild der Protagonisten zu vermitteln. Er erkl\u00e4rt dabei, wie der Glaube die dichterische Arbeit der jeweiligen Autoren beeinflusst hat. Bei jedem seiner Protagonisten schaut er auch in Werke und bem\u00fcht Originalquellen, um seine Thesen zu st\u00fctzen.<\/p>\n<p>Spannend liest sich auch die Lebensgeschichte des protestantischen Dichters Willy Kramp. Hilbert zitiert hierzu aus Quellen, in denen Kramp als Heranwachsender an einem Zeltlager der Nationalsozialisten teilgenommen hat. Dort trifft er auf ein menschenverachtendes Menschenbild. Die \u00c4ngste der Nazizeit arbeitet Kramp in seinen B\u00fcchern auf. Sich selbst will er nicht als \u201eMann des Widerstandes\u201c sehen, da er lediglich um \u201eBefreiung von diesem \u00dcbel\u201c gebetet habe.<\/p>\n<p>Gel\u00e4ufiger d\u00fcrfte den meisten Lesern der Name des Winnetou-Sch\u00f6pfers Karl May sein. Gepr\u00e4gt von seiner \u201eweisen und frommen\u201c Gro\u00dfmutter, ist er als junger Erwachsener hin- und hergerissen zwischen \u201epositiven Taten\u201c und \u201edestruktiven Verhaltensweisen\u201c. Eine vierj\u00e4hrige Zuchthaus-Strafe hilft ihm bei der Resozialisierung. Es dauert allerdings, bis er zum Erfolgsschriftsteller avanciert. Seine Romane unterf\u00fcttert er auch mit moralischen Anspr\u00fcchen. Bis zu seinem Tod versteht er sich als Christ, auch wenn viele die \u201eEchtheit\u201c seines Glaubens anzweifeln.<\/p>\n<p><strong>\u201eEin Genie begegnet Gott\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Bandbreite der beschriebenen Schriftstellerpers\u00f6nlichkeiten ist gro\u00df. Der wohl prominenteste d\u00fcrfte Blaise Pascal sein. Das Kapitel hat Hilbert mit den Worten \u201eEin Genie begegnet Gott\u201c \u00fcberschrieben. Der Begr\u00fcnder der Experimentalphysik und \u201eErfinder\u201c der Wahrscheinlichkeitsrechnung war Zeit seines Lebens von Krankheiten und k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen geplagt. Vor allem nach seiner Bekehrung m\u00f6chte er \u201eGott wohlgef\u00e4llig\u201c leben. Auch seine k\u00f6rperlichen Schmerzen vertraute er Gott an \u2013 \u201ezu seiner Ehre und seinem Heil\u201c.<\/p>\n<p>Aber es lohnt sich auch ein Blick in die Lebensgeschichte der eher unbekannten Namen des Buches. So hatte sich der deutsche Rudolf Alexander Schr\u00f6der mit 16 Jahren vom Glauben seines Elternhauses abgewandt. In privaten Schicksalsschl\u00e4gen entdeckt er den Trost, den der christliche Glaube ihm bietet. Die Entmythologisierung und die liberale Theologie lehnte er ab. Er wisse nicht, warum die Geschichten der Bibel \u201ezu frommen Zwecken ausgedachte M\u00e4rchen\u201c missbraucht werden sollten.<\/p>\n<p>Im letzten der 14 Portr\u00e4ts widmet sich Hilbert der norwegischen Nobelpreistr\u00e4gerin Sigrid Undset. Die 1882 geborene norwegische Dichterin wuchs in einem agnostisch gepr\u00e4gten Elternhaus auf, das aber dem Protestantismus Achtung entgegenbrachte. Irgendwann in ihrem Leben erkennt sie, dass Jesus ein \u201ereligi\u00f6ses Genie\u201c war und dass es mit ihm \u201emehr auf sich haben k\u00f6nnte\u201c. F\u00fcr sie hie\u00df dies alsbald eine konsequente Nachfolge &#8230;<\/p>\n<p>Wer sich tiefgehender mit den im Buch beschriebenen Dichtern und Denkern besch\u00e4ftigten m\u00f6chte, bekommt noch entsprechende Literaturtipps.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Aus dem Vorwort) &#8230; Dass die vorgestellten Dichterinnen und Dichter nach ihrer Bekehrung bestrebt waren, dem Klang des Evangeliums auch in ihrem Werk eine Stimme zu verleihen, \u00fcberrascht nicht. Denn das existentielle Angesprochensein von Gott war f\u00fcr sie weder eine Randnotiz noch eine akademisch-philosophische Angelegenheit, \u00fcber die sich unverbindlich diskutieren lie\u00dfe, sondern dieses Angesprochensein von Gott war f\u00fcr sie ein zutiefst ersch\u00fctterndes Ereignis. 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