{"id":1249,"date":"2016-11-24T20:48:05","date_gmt":"2016-11-24T19:48:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/?p=1249"},"modified":"2019-09-25T19:08:04","modified_gmt":"2019-09-25T17:08:04","slug":"otto-stockhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinmannverlag.de\/wordpress\/buecher\/otto-stockhausen\/","title":{"rendered":"Otto Stockhausen"},"content":{"rendered":"<p>Klappentext<\/p>\n<p>Das Leben Otto Stockhausens war nur kurz, aber dynamisch. Mit 29 Jahren bekam er 1907 die Bauleitung f\u00fcr den (alten) Hamburger Elbtunnel \u00fcbertragen, der in vier Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde und noch heute als ein Meisterst\u00fcck der Ingenieurbaukunst gilt. Daneben leitete Stockhausen den Christlichen Verein Junger M\u00e4nner, der unter seiner Leitung in der Stadt Hamburg zum gr\u00f6\u00dften Anbieter von christlicher Jugend- und Junge-Erwachsenen-Arbeit wurde. Dar\u00fcber hinaus wurde er mit der Einrichtung einer Ferienkolonie zu einem Pionier der Freizeitp\u00e4dagogik \u2013 noch vor den Pfadfindern. Seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg setzte seinem l\u00e4ngst noch nicht vollendeten Leben schon in den ersten Kriegswochen ein abruptes Ende. Die vorliegende Biographie erinnert an diesen ungew\u00f6hnlichen Baumeister, Freizeitp\u00e4dagogen und Christen.<\/p>\n<p>Rezension von Uwe Gle\u00dfmer (Zeitschrift des Vereins f\u00fcr Hamburgische Geschichte, Band 104, 2018, S. 303-306)<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Wehrs: Otto Stockhausen. Steinmann Verlag (Rosengarten bei Hamburg) 2016, 132 Seiten Paperback \u20ac 18,80. [ISBN 978-3-927043-69-5]<br \/>\nDass es zur Person des leitenden Ingenieurs beim Bau des Hamburger Elbtunnels nun auch eine umfangreiche biografische Schilderung gibt, sorgt nach der Kurzdarstellung der Vita, die 2006 von Volker Rei\u00dfmann f\u00fcr die Hamburgische Biografie Bd. 3 geliefert wurde [s. ZHG 93 (2007) S. 220], f\u00fcr einen betr\u00e4chtlichen Erkenntnisgewinn. U.a. die allgemeinverst\u00e4ndliche Darstellung der komplexen technischen Probleme, die f\u00fcr den Elbtunnelbau zu l\u00f6sen waren, macht das Buch f\u00fcr Nicht-Techniker lesenswert. Es bildet so eine willkommene Erg\u00e4nzung zu der in anderer Weise durch gute Bebilderung und sehr detaillierte ingenieurtechnische Beschreibung, wie sie etwa Sven Bardua f\u00fcr die herausgebende Bundesingenieurkammer verfasst hat: \u201eDer Alte Elbtunnel Hamburg [Historische Wahrzeichen der Ingenieurkunst Bd. 8]\u201c Berlin 2011.  \u2013 Beim 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Fertigstellung des Elbtunnels 2011 jedoch \u201e\u2026stand sein Baumeister eher am Rande der Aufmerksamkeit\u201c, wie Wehrs in der Einf\u00fchrung  schreibt. So ist ihm an der Kl\u00e4rung der historischen Kontexte gelegen, in denen Otto Stockhausen zu dem geworden ist, was er als Person darstellte und in seinem durch den Ersten Weltkrieg viel zu kurzem Leben 1878-1914 an Spuren hinterlassen hat.<br \/>\nIn den sieben thematischen Kapiteln und einer abschlie\u00dfenden Bilanz geht es Wehrs darum, den Entwicklungsweg nachzuzeichnen: \u201e1. Kindheit und Jugend\u201c (8-17) lassen in doppelter Hinsicht Pr\u00e4gungen bereits erkennen, die in sp\u00e4teren Jahren zur weiteren Wirkung gekommen sind. So wurden zum einen durch die famili\u00e4re Situation am Wohnort in den mittelalterlichen Burganlagen des \u00d6rtchens Schlitz\/Odenwald besondere Rahmenbedingungen gegeben. Sie erm\u00f6glichten es, beim Bau einer eigenen Jugend-Burg mit anderen Heranwachsenden, konstruierende Techniken und Gemeinschaftsarbeit fr\u00fch zu experimentieren. Zum anderen war die Zeit seines Gymnasiumbesuchs in Darmstadt zwar nur insofern pr\u00e4gend, als dass sie ihn sp\u00e4ter zu Reformbestrebungen mit anschaulicherer Lehrmethodik gebracht hat. F\u00fcr ihn positiv pr\u00e4gend war dagegen ein religi\u00f6ses Erwachen \u201ezu bewusstem, pers\u00f6nlichen Glaubensleben\u201c (14), wie es der Gew\u00e4hrsmann Ernst Serchinger (1880-1958) beschrieben hat, der die Begegnungen in einem evangelischen Jungm\u00e4nnerverein und im Sch\u00fclerbibelkreis als Hintergrund benannt hatte. \u201e2. Studienjahre\u201c (18-23) begannen die ersten drei Semester mit dem Sommer 1896 ebenfalls in Darmstadt, bevor Stockhausen ab Winter 1897 nach Berlin wechselte und in der Fachrichtung Bauingenieurwesen sein Studium fortsetzte. Dort wurde das mit Paul Berger geteilte Zimmer \u201eschnell zum Treffpunkt mit anderen Studenten \u2026 und bekam bald den Titel \u201aHotel Metropol\u2018.\u201c (18) Zum gr\u00f6\u00dften Teil geh\u00f6rten die Besucher der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung (DCSV) an, in der sich viele Ehemalige der Sch\u00fclerbibelkreise fanden und so einem gemeinsamen Bezugsrahmen in ihrer Fr\u00f6mmigkeitstradition w\u00e4hrend des Studiums treu blieben. \u00dcber sein Engagement im Vorstand des DCSV kam Stockhausen auch mit dem Berliner CVJM in Kontakt. Was den wissenschaftlichen Teil der Berliner Studienjahre pr\u00e4gend werden lie\u00df, ist eine Wettbewerbsarbeit, die ihm universit\u00e4ts\u00f6ffentliches Lob eintrug sowie Verst\u00e4kung einer besonderen Gewogenheit des aus Hamburg stammenden Prof. Johann Friedrich Bubendey, dem sp\u00e4teren Hamburger Wasserbaudirektor und Mentor. Die abschlie\u00dfende \u201aBauf\u00fchrerpr\u00fcfung\u2018 bestand Stockhausen mit Auszeichnung im Mai 1901. Um Pfingsten (also ca. 26.5.1901) f\u00fchrte ihn eine Studienreise nach Hamburg, f\u00fcr dessen Hafen er durch seinen Studienschwerpunkt Wasserbau besonderes Interesse mitbrachte und wo er ab 1. Okt. 1901 in den Staatsdienst eintreten konnte (22).<br \/>\n\u201e3. Der Elbtunnel\u201c (24-40) ist der Abschnitt, der den beruflichen Werdegang markiert: Nach einer relativ kurzen Phase an Konstruktions-Projekten wurde Stockhausen 1903 in Cuxhaven \u201ekommissarisch mit der Verwaltung einer Baumeisterstelle betraut\u201c (25), aus der er dann nach 1 \u00bd Jahren auch zum Baumeister ernannt und in dieser Funktion wieder nach Hamburg versetzt wurde. Hier lernte er die Planungen seines Chefs, des Baurats Ludwig Wendemuth, kennen, der seit l\u00e4ngerem mit den Fragen der Elbquerung befasst war. Nach der B\u00fcrgerschafts-Entscheidung f\u00fcr das geplante Tunnelprojekt 1906 wurde Stockhausen \u201eMitte 1907 \u2026 mit der Leitung des Tunnelbaus beauftragt.\u201c (28) Zu Baubeginn konnte er noch mit einer Delegation nach Amerika und England reisen, um von dortigen Erfahrungen zu profitieren.<br \/>\nDie \u00fcber die n\u00e4chsten Jahre bis zur Einweihung 1911 sich erstreckenden Arbeiten werden von Wehrs anschaulich und gut nachvollziehbar auch mit ihren Problemen (sowie dem bei Stockhausen ausgepr\u00e4gten Gottvertrauen) geschildert, die hier nicht im einzelnen referiert werden sollen. Parallel zu seinem umfangreichen hauptberuflichen Arbeitspensum konnte Stockhausen seine in den n\u00e4chsten Kapiteln behandelten Aktivit\u00e4ten erfolgreich weiterf\u00fchren. Sie betreffen den Bereich \u201e4. Allgemeines Vorlesungswesen\u201c (41-46) sowie in zwei Kapiteln sein christliches Engagement als Vorstandsmitglied bzw. Vorsitzender \u201e5. Im CVJM\u201c (47-64) sowie \u201e6. Die Ferienkolonie Sch\u00e4ferhof\u201c (65-83). W\u00e4hrend es einerseits im Abschnitt 4 um Erwachsenenbildung auf hohem Niveau prim\u00e4r f\u00fcr Akademiker geht, die die M\u00f6glichkeiten des \u201eAllgemeinen Vorlesungswesens\u201c nutzten (erst in den R\u00e4umen des akademischen Gymnasiums und ab 1909 im neuen Vorlesungsgeb\u00e4ude am Dammtor), sind die in Abschnitt 5 und 6 ausf\u00fchrlich beschriebenen Aktivit\u00e4ten auf Jugendbildung f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsschichten gerichtet. Die Dokumentation dieser beiden letzten Bereiche machen auch das Besondere des Buches von Wehrs aus. Als Kenner der Geschichte des CVJM kann er detailliert die Beteiligung und Leitung dieser wichtigen \u00fcberkonfessionellen Organisation mit ihrer Vorgeschichte in den J\u00fcnglingsvereinen sowie ihren speziellen Hamburger Kontexten darstellen. Unter Stockhausens Leitung konnte die Arbeit wesentlich (auch r\u00e4umlich) ausgebaut werden. Aber es ging ihm keinesfalls nur um technische oder administrative Dinge, wie aufgrund seines Berufes vermutet werden k\u00f6nnte. (55) Sondern es gelingt Wehrs, das vom CVJM f\u00fcr verschiedene Adressatenkreise z.T. zwar differenzierte Veranstaltungsangebot als trotzdem im Verein insgesamt erlebbare Zusammengeh\u00f6rigkeit (61) nachvollziehbar zu machen, die Stockhausen am Herzen lag.<br \/>\n\u201e6. Die Ferienkolonie Sch\u00e4ferhof\u201c bildet f\u00fcr diesen Aspekt einen ganz besonderen Integrationspunkt. Mit einer an Jungen zwischen 14 bis 17 Jahren gerichteten (zuerst) einw\u00f6chigen sommerlichen Erlebniszeit, an der Teilnehmer aus verschiedenen CVJM-Gruppen und auch die Sch\u00fcler aus den \u201aBibelkreisen an h\u00f6heren Schulen\u2018 (= BK) teilnehmen konnten, wurden ab 1902 ca. 120 (und sp\u00e4ter mehr) Jugendliche aller Schichten und Bildungsst\u00e4nde zusammengebracht. In einem von der Organisationsform her straff und milit\u00e4risch-diszipliniert, jedoch gleichzeitig kameradschaftlich gef\u00fchrten Zusammenleben wurden Gel\u00e4ndespiele durchgef\u00fchrt, Lagerfeuer gemacht, gesungen, Bibelarbeiten und Andachten in einer Weise gehalten, die f\u00fcr Jungen dieser Altersgruppe in ihrem Nebeneinander insgesamt sehr attraktiv gewesen sein m\u00fcssen. Stockhausen war hier gleichzeitig auch insofern technischer Experimentator, dass er erfolgreich erprobte, dass auch f\u00fcr deutsche Jungen das Schlafen in Zelten ohne Gesundheitsgef\u00e4hrdung funktionieren k\u00f6nnte \u2013 wie bei englischen boy scouts. Insgesamt schildert Wehrs, dass Stockhausen \u201ein diesem Bereich der Freizeitp\u00e4dagogik  \u2026 ein Pionier\u201c (98) gewesen ist.<br \/>\n\u201e7. Der Ernstfall\u201c (84-95), der im Ersten Weltkrieg den Oberleutnant der Reserve dazu brachte (wie auch zigtausend andere), \u201ef\u00fcr das Vaterland ins Feld ziehen zu d\u00fcrfen\u201c (83), bedeutete f\u00fcr den Ingenieur, in seinem Pionier-Bataillion voran am Westfeldzug teilzunehmen. Dort, an der Marne, fiel er bereits am 8.9.1914. (90) \u2013 Die beiden vorangehenden S\u00e4tze geben jedoch nur die rohen Daten wieder, die bei Wehrs ausf\u00fchrlich in den damaligen kaisertreu-patriotischen Kontext inklusive der ebenso gesinnten CVJM-Freunde sowie seines Schwiegervaters, Pastor Rudolf Bahnsen, gestellt werden. Trotz der Tragik des nur 36 Jahre w\u00e4hrenden Lebens \u2013 Stockhasuen hinterlie\u00df eine junge Witwe und einen knapp zweij\u00e4hrigen Sohn \u2013 bleibt die Erinnerung an eine Pers\u00f6nlichkeit, die \u201esich gro\u00dfen Herausforderungen gestellt und sie nach Kr\u00e4ften und unter Einsatz seiner besonderen Begabungen gemeistert und sich daf\u00fcr Anerkennung erworben\u201c hat. (92)<br \/>\nAls \u201e8. Bilanz\u201c (96-100) kann Wehrs trotz \u201eschwindender Erinnerungskultur\u201c (96) zusammenfassend u.a. f\u00fcr diese Anerkennung auch auf Benennungen von einem Schiff und einer Stra\u00dfe sowie auf zwei steinerne Gedenkorte (und ihre Fotos) verweisen: 1. die Kachel im Elbtunnel, die auf beiden Seiten des Durchstichs stilisiert Stockhausen und seine Verlobte darstellen soll, deren Eheschlie\u00dfung von den Brautleuten auf die Zeit nach der Fertigstellung des Bauwerks verschoben wurde. 2. Der Stein auf dem Friedhof des Sch\u00e4ferhofes, der \u201eFerienkinder 1902-1921 Otto Stockhausen zum Gedenken\u201c benennt und damit Wirkungen und Spuren markiert, die junge Menschen nachhaltig gepr\u00e4gt haben.<br \/>\nDie K\u00fcrze eines Inhaltsreferates erlaubt es kaum, den besonderen Stil der Darstellung von Wehrs und ihren hintergr\u00fcndigen Humor zu w\u00fcrdigen. F\u00fcr Leser, die die Hamburgische Administration kennen, wird etwa eine Spitze sichtbar, wenn es um den Senat geht (24) oder mit tragischer Ironie die Weltgeschichte (46) als handelnde Person benannt wird. Insgesamt liest sich dieses Buch mit seinen meist kurzen S\u00e4tzen sehr fl\u00fcssig, und k\u00f6nnte auch Sch\u00fclern der h\u00f6heren Jahrgangsstufen als \u201eGeschichtslekt\u00fcre\u201c in die Hand gegeben werden. Insofern kommt der P\u00e4dagoge in dem Autor nicht nur in seiner Wahrnehmung von Stockhausen als Pionier der Freizeitp\u00e4dagogik zum Tragen. Die wenigen kleinen Korrekturen, die ein Lehrer an seinem Text anbringen w\u00fcrde, betreffen Jahreszahlen, die versehentlich wohl zur Zeit der Abfassung 2014 anstelle von 1914 hineingerutscht sind (45, 88, 89) bzw. Gro\u00dfschreibung, die vom Textverarbeitungssystem nach einem Abk\u00fcrzungspunkt erzeugt wurde.<br \/>\n[Wie J. Wehrs freundlicherweise mitteilte, wird er bei einer in Vorbereitung befindlichen Arbeit \u00fcber den Sohn Otto von Stockhausen (1912-1992), der als Jugendpastor in Schleswig-Holstein viele Personen der Nachkriegszeit mit gep\u00e4gt hat, auch der Frage nach der Herkunft des Adelstitels nachgehen, f\u00fcr die z.T. auf eine Verleihung des erblichen Titels als Ehrung des Elbtunnelbauers verwiesen wird.]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klappentext Das Leben Otto Stockhausens war nur kurz, aber dynamisch. 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