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	<title>Steinmann Verlag</title>
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	<title>Steinmann Verlag</title>
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		<title>Lichtgedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 14:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Aus dem Vorwort) &#8222;Licht ist eines der bedeutendsten Phänomene für Menschen und Kulturen. Es gehört wohl für alle Religionen zum ausdrucksfähigsten Symbol für Gott und sein Wirken – und bedeutet für uns Menschen Leben, Orientierung und Wärme. Bedürfnisse, die den Menschen seit Jahrtausenden begleiten.Der vorliegende Gedichtband „Lichtgedanken“ von Sabine Sommerkamp nimmt in seinen Poemen diese Bedürfnisse auf ganz eigene Weise auf. Tiefgängig, sensibel und sprachmutig. Mit leisen Tönen und starker Botschaft. Und in all dem beeindruckend hoffnungsgewiss. Dieses Kleinod an...</p>
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<p>(Aus dem Vorwort) <br /><br />&#8222;Licht ist eines der bedeutendsten Phänomene für Menschen und Kulturen. Es gehört wohl für alle Religionen zum ausdrucksfähigsten Symbol für Gott und sein Wirken – und bedeutet für uns Menschen Leben, Orientierung und Wärme. Bedürfnisse, die den Menschen seit Jahrtausenden begleiten.<br />Der vorliegende Gedichtband „Lichtgedanken“ von Sabine Sommerkamp nimmt in seinen Poemen diese Bedürfnisse auf ganz eigene Weise auf. Tiefgängig, sensibel und sprachmutig. Mit leisen Tönen und starker Botschaft. Und in all dem beeindruckend hoffnungsgewiss. Dieses Kleinod an Sprache trägt durch die Seiten und ermutigt zum Leben und Glauben an das Lichtvolle in dieser Welt, gerade im Angesicht von Krieg und Krisen. Besonders dann braucht es Lichtworte wie diese Gedichte.&#8220;<br /><em>Bischöfin Kirsten Fehrs </em></p>
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		<title>Sabine Sommerkamp</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/sabine-sommerkamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 14:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*1952 in Hamburg, verheiratet, ein Sohn. Seit 1997 als Honorarkonsulin der Republik Lettland in Hamburg tätig. Studium der Germanistik, Anglistik/Amerikanistik, Erziehungswissenschaft, Japanologie und Vergleichenden Religionswissenschaft. 1984 Promotion zum Dr. phil. („Der Einfluß des Haiku auf Imagismus und jüngere Moderne: Studien zur englischen und amerikanischen Lyrik“, Universität Hamburg). Veröffentlichungen im In- und Ausland, insbesondere in den USA, Japan und China (hier z.B. Gedichte in der Übersetzung von Wang Meng, dem ehemaligen Kulturminister Chinas und einem der bedeutendsten chinesischen Schriftsteller der Gegenwart,...</p>
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<p>*1952 in Hamburg, verheiratet, ein Sohn. Seit 1997 als Honorarkonsulin der Republik Lettland in Hamburg tätig.</p>



<p>Studium der Germanistik, Anglistik/Amerikanistik, Erziehungswissenschaft, Japanologie und Vergleichenden Religionswissenschaft.</p>



<p>1984 Promotion zum Dr. phil. („Der Einfluß des Haiku auf Imagismus und jüngere Moderne: Studien zur englischen und amerikanischen Lyrik“, Universität Hamburg).</p>



<p>Veröffentlichungen im In- und Ausland, insbesondere in den USA, Japan und China (hier z.B. Gedichte in der Übersetzung von Wang Meng, dem ehemaligen Kulturminister Chinas und einem der bedeutendsten chinesischen Schriftsteller der Gegenwart, u.a. veröffentlicht in der Pekinger Tageszeitung <strong>People‘s Daily</strong>).<br>Mehrere Literaturpreise (USA, Deutschland, Japan).</p>
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		<item>
		<title>Ulrich Tietze</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/ulrich-tietze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 16:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulrich Tietze, Jahrgang 1954, ist Theologe und Autor. Er war viele Jahre als Gefängnisseelsorger tätig.</p>
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]]></description>
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<p>Ulrich Tietze, Jahrgang 1954, ist Theologe und Autor. Er war viele Jahre als Gefängnisseelsorger tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/ulrich-tietze/">Ulrich Tietze</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress">Steinmann Verlag</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wüste: Magische Momente</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/wueste-magische-momente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 16:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Klappentext: Zwölf Liebhaberinnen und Liebhaber der Wüste schreiben in diesem Buch von ihren Erfahrungen. Betrachtungen, Erzählungen, Überlegungen zur eigenen Lebensgestaltung nach Wanderungen in der Sahara finden sich da – Gedichte und Reflexionen aller Art. Die Autorinnen und Autoren kommen aus den verschiedensten Berufen, gehören unterschiedlichen Generationen an. Was sie eint, ist die Liebe zu einer Landschaft, von der sie alle geprägt sind und von der einige sagen: »Sie hat mein Leben verändert.« Und was sie ebenfalls eint, ist...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus dem Klappentext:<br /><br />Zwölf Liebhaberinnen und Liebhaber der Wüste schreiben in diesem Buch von ihren Erfahrungen. <br />Betrachtungen, Erzählungen, Überlegungen zur eigenen Lebensgestaltung nach Wanderungen in der Sahara finden sich da – Gedichte und Reflexionen aller Art. Die Autorinnen und Autoren kommen aus den verschiedensten Berufen, gehören unterschiedlichen Generationen an. Was sie eint, ist die Liebe zu einer Landschaft, von der sie alle geprägt sind und von der einige sagen: »Sie hat mein Leben verändert.« <br />Und was sie ebenfalls eint, ist das Zeichen des Nomaden, das jeder Mensch unsichtbar trägt, der die Faszination dieser Landschaft wandernd erlebt hat.</p>
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		<item>
		<title>Dorothee Döring</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/dorothee-doering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ist Dozentin, Referentin, Coach, Kommunikations- und Konfliktberaterin.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ist Dozentin, Referentin, Coach, Kommunikations- und Konfliktberaterin.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/dorothee-doering/">Dorothee Döring</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress">Steinmann Verlag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leben in Balance</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/leben-in-balance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 12:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klappentext &#8222;Noch nie ist es uns objektiv gesehen so gut gegangen wie heute. Steigende Lebenserwartung, hoher Lebensstandard, viel Freizeit und trotzdem ist die subjektive Befindlichkeit vieler Menschen so schlecht wie noch nie. Stress, Angst, Depression, Panikattacken sind deutliche Symptome dafür, dass wir aus dem Gleichgewicht geraten sind. In unserer von ständigen Veränderungen und Stress geprägten Welt wird es daher zunehmend wichtiger, für die eigene Gesundheit und für ein Leben in Balance zu sorgen.Dieser Ratgeber macht vor allem deutlich, dass Ressourcen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klappentext</p>



<p>&#8222;Noch nie ist es uns objektiv gesehen so gut gegangen wie heute. Steigende Lebenserwartung, hoher Lebensstandard, viel Freizeit und trotzdem ist die subjektive Befindlichkeit vieler Menschen so schlecht wie noch nie. Stress, Angst, Depression, Panikattacken sind deutliche Symptome dafür, dass wir aus dem Gleichgewicht geraten sind. In unserer von ständigen Veränderungen und Stress geprägten Welt wird es daher zunehmend wichtiger, für die eigene Gesundheit und für ein Leben in Balance zu sorgen.<br>Dieser Ratgeber macht vor allem deutlich, dass Ressourcen nicht unerschöpflich sind und – dass deshalb ökonomisch mit ihnen umgegangen werden sollte. Er liefert Impulse, wie es möglich ist, die eigene Spannkraft zu erhalten und eine gesunde Balance zu finden, um den Herausforderungen des Lebens mit Lebensfreude und heiterer Gelassenheit zu begegnen.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Matthias Claudius und Freund Hain</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/matthias-claudius-und-freund-hain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helge AdolphsenHauptpastor em. Rezension des Buches von Jürgen Wehrs“Matthias Claudius und Freund Hain” Die Fülle der Literatur über Matthias Claudius ist beeindruckend. Jetzt hat Jürgen Wehrs, der Historiker, Pädagoge und Kenner der Werke von Matthias Claudius, sich einem besonderen Thema im Werk des Wandsbeker Boten gewidmet: “Matthias Claudius und Freund Hain.” Der Untertitel spitzt es zu “Die Kunst, sich den Tod zum Freund zu machen.” Der Tod ist neben der Liebe das Hauptthema in Claudius umfangreichem Werk. Ihn nennt er...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Helge Adolphsen<br />Hauptpastor em.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Rezension des Buches von Jürgen Wehrs</strong><br /><strong>“Matthias Claudius und Freund Hain”</strong></p>
<p>Die Fülle der Literatur über Matthias Claudius ist beeindruckend. Jetzt hat Jürgen Wehrs, der Historiker, Pädagoge und Kenner der Werke von Matthias Claudius, sich einem besonderen Thema im Werk des Wandsbeker Boten gewidmet: “Matthias Claudius und Freund Hain.” Der Untertitel spitzt es zu “Die Kunst, sich den Tod zum Freund zu machen.” Der Tod ist neben der Liebe das Hauptthema in Claudius umfangreichem Werk. Ihn nennt er „Freund Hain.“ Mit ihm steht er auf Du und Du. Er spricht ihn manchmal vertraulich mit Du – manchmal respektvoll mit Sie an. Er achtet und schätzt ihn als vertrauten Gesprächspartner und nennt ihn den “Knochenmann” mit der Sense und auch das “Gerippe.” Mit ihm verbindet ihn eine ungewöhnliche enge Beziehung, die er in den Dialogen mit ihm poetisch entfaltet. Er stellt ihn seinem gesamten Werk mit einer besonderen Widmung voran.<br />In vier Generationen seiner großen Familie waren Tod und Sterben für den Wandsbeker Boten vielfach präsent. Als Kind hatte er eine schwere Rippenfellentzündung überstanden und wäre einmal beinahe ertrunken. Er hat viele Todesfälle in seiner Familie und in seinem Freundeskreis erlebt, die er in seinen anrührenden Gedichten mit großer Empathie und im besten Sinne christlich verarbeitet hat. Den Tod verdrängt er nicht, so wie es heute vielfach geschieht. Das alte “memento mori” “Bedenke das Sterben” klingt bei ihm für heutige Ohren sehr fremd. Er spricht ihn wie einen besonders Vertrauten so an: “Sei mir willkommen, sei gesegnet, Lieber!” Solche Worte sind weit entfernt von Melancholie, Resignation oder gar Todessehnsucht. Claudius kannte sicher die Tradition und die Bilder von christlichen Hospizen im Mittelalter. Da liegen die Sterbenden auf ihren Tragen in einem großen Saal. In der Mitte der leidende Jesus am Kreuz, der als Leidender zum Sieger über den Tod wird. Der Tod trennt den Christen nicht von Christus. So ist der Tod für Claudius weder Gegner noch Feind, sondern ein immer willkommener Gast und vertrauter Gesprächspartner. Er gibt ihm sogar einen besonderen Ehrentitel und begrüßt ihn „als meinen Schutzgott und Hausgott.“ In seinen Gedichten verarbeitet er die vielen Todesfälle in seiner Familie, die er erlebt. Er vergisst aber nie das Lächeln des Sensenmannes, ebenso wenig die Freude am Leben und das Glück der Liebe zu seiner Rebecca und den Kindern. „Der Tod gehört zum Leben“.</p>
<p>Der Verfasser des Buches stellt Claudius kenntnisreich in seine Zeit und lässt Zeitzeugen und heutige Kenner des Werkes von ihm zu Wort kommen. Ein ansprechendes und mutiges Buch in einer Zeit, in der die Ratgeberliteratur über das Thema Sterben und Tod vielfach oberflächlich und flach daherkommt.</p>
<p><strong>(Vorwort von Gothart Magaard, Bischof em.)</strong> <br />„Der Mond ist aufgegangen“ – dieses bekannte Lied, dessen Text von Matthias Claudius stammt, habe ich in den letzten Jahren gerne abends am Ende von Sitzungen angestimmt. Die erste und die letzte Strophe in jedem Fall, manchmal auch weitere. Die 6. Strophe fast nie: <br />„Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod; und wenn du uns genommen, laß uns in‘ Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.“<br />Für Matthias Claudius gehörte zum Abendlied und Abendgebet selbstverständlich auch der Blick auf den Abend des Lebens und die Bitte um einen sanften Tod. Eine hohe Kindersterblichkeit, eine deutlich kürzere Lebenserwartung als wir sie kennen, und das regelhafte Sterben zuhause führten dazu, dass es eine häufige Erfahrung im Alltag war, dass der Tod das Leben begrenzt. Matthias Claudius war auch in seiner eigenen Familie mit zahlreichen Todesfällen konfrontiert, die er stets auch literarisch kunstvoll verarbeitete. In diesem Buch kann man erfahren, dass Matthias Claudius als Kind beinahe einmal ertrunken wäre und mit dem Leben schon abgeschlossen hatte, was er zeitlebens nicht vergaß. Der Tod war für ihn stets ein literarischer Wegbegleiter. <br />War der Tod einerseits unbegreiflich und schmerzlich, suchte Matthias Claudius mit ihm gleichwohl das Gespräch und nennt ihn „Freund Hain“. Schon im ersten Band seiner sämtlichen Werke schreibt Claudius über ihn: „Er soll als Schutzheiliger und Hausgott vorn an der Haustür des Buchs stehen“. Claudius kommuniziert mit ihm aus einer besonderen Nähe und Vertrautheit. Immer in der Gewissheit, dass der Tod ein unvermeidbarer, auch hilfreicher Begleiter ist auf dem Weg in die himmlische Herrlichkeit. Jürgen Wehrs geht in dieser Publikation den Spuren dieser Todesfreundschaft in vielen Hinsichten nach: anhand der Biographie von Matthias Claudius, anhand von seinen wunderbaren Texten, von Bildern und ikonographischen Bezügen, und von Dialogen mit verschiedensten Gesprächspartnern. <br />Wir fragen heute vielleicht kritisch: Kann man sich mit dem Tod überhaupt anfreunden? Zugleich erfahren wir, dass wir in einer Zeit, in der Selbstbestimmung und Autonomie größte Bedeutung haben, neue Perspektiven auf die Endlichkeit des Lebens brauchen. Vielleicht auch einen „Mut zur Endlichkeit“, wie es Fulbert Steffensky einmal geschrieben hat. Wenn uns der Dialog von Matthias Claudius mit „Freund Hain“ heute eher fremd erscheinen sollte, stellt sich doch auch uns die Frage, wie wir den Tod verstehen und wie wir uns auf den Tod vorbereiten. „Lehre uns bedenken, dass wir sterben, auf dass wir klug werden,“ so heißt es im Psalm 90. Was kann das heißen, klug zu werden angesichts der Endlichkeit, die auch mein Leben betrifft? Antworten dazu werden sehr unterschiedlich ausfallen. Mir fallen dazu auch Menschen ein, die in unserer Zeit von überwältigenden „Nahtoderfahrungen“ eher leise erzählen, die ihren Blick auf den Tod und das Leben stark verändert haben. <br />An manchen Orten habe ich die oben genannte 6. Strophe des Liedes von „Der Mond ist aufgegangen“ zu schätzen gelernt: In der Begleitung Sterbender können diese Zeilen und all die anderen Liedstrophen aus dem Gesangbuch, die vom Sterben oder von der künftigen Herrlichkeit handeln, eine besonders tröstliche Kraft entwickeln. Für Menschen, die spüren, dass sie bald sterben werden und für die, die sie begleiten.<br />Ich wünsche diesem Buch viele interessierte Leserinnen und Leser.</p>
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		<title>Reinhard Lindenhahn</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/reinhard-lindenhahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 20:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reinhard Lindenhahn ist Autor zahlreicher Lehrwerke zur deutschen Literatur und Literaturgeschichte und war viele Jahre lang bundesweit als Referent zu diesen Themen tätig. Daneben ist er Verfasser von zwei Romanbiografien über Georg Büchner und Franz Marc.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/reinhard-lindenhahn/">Reinhard Lindenhahn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress">Steinmann Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Reinhard Lindenhahn ist Autor zahlreicher Lehrwerke zur deutschen Literatur und Literaturgeschichte und war viele Jahre lang bundesweit als Referent zu diesen Themen tätig. Daneben ist er Verfasser von zwei Romanbiografien über Georg Büchner und Franz Marc.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/reinhard-lindenhahn/">Reinhard Lindenhahn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.steinmannverlag.de/wordpress">Steinmann Verlag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Turm der blauen Pferde</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/der-turm-der-blauen-pferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 20:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Klappentext) Die Verwandlung der Welt in ein gemaltes Gleichnis wird besonders augenfällig bei Franz Marc. Sein Thema erwächst aus der Frage: Ist diese Welt, wie wir sie in unserer Konvention sehen, die einzig mögliche der Welten? Wie sieht z. B. ein Tier die Welt? – Die Frage nach der Zugehörigkeit alles Lebendigen zu einem großen, kosmischen Zusammenhang ist dargestellt in einem der berühmtesten Gemälde der Welt, Franz Marcs „Turm der blauen Pferde“. Der fesselnde Roman über die Geschichte dieses Kunstwerks...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>(Klappentext)</p>
<p>Die Verwandlung der Welt in ein gemaltes Gleichnis wird besonders augenfällig bei Franz Marc. Sein Thema erwächst aus der Frage: Ist diese Welt, wie wir sie in unserer Konvention sehen, die einzig mögliche der Welten? Wie sieht z. B. ein Tier die Welt? – Die Frage nach der Zugehörigkeit alles Lebendigen zu einem großen, kosmischen Zusammenhang ist dargestellt in einem der berühmtesten Gemälde der Welt, Franz Marcs „Turm der blauen Pferde“.</p>
<p>Der fesselnde Roman über die Geschichte dieses Kunstwerks spannt auf drei Erzählebenen einen Bogen über die Jahre von 1913 bis 2022. Dabei beleuchtet er schlaglichtartig wesentliche Strömungen von Kunst, Literatur und Gesellschaft der jeweiligen Zeit – unter anderem am Beispiel der Biografie von Franz Marcs Ehefrau Maria sowie der Kunstraubzüge von Hermann Göring und seinen Gefolgsleuten.</p>
<p>In der Haupthandlung geht es um eine Kunsthistorikerin, die durch eine geheimnisvolle Erbschaft ihr Leben lang akribisch wie eine Kriminologin nach Marcs verschollenem Lebenswerk forscht. Schließlich gelingt es ihr tatsächlich, das berühmte Bild ausfindig zu machen.</p>
<p>Doch dann überschlagen sich die Ereignisse …</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es ziemt sich nicht, Ihnen die Hand zu reichen</title>
		<link>https://www.steinmannverlag.de/wordpress/buecher/es-ziemt-sich-nicht-ihnen-die-hand-zu-reichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 12:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klappentext Peter Petersen aus Leck und Dr. Wilhelm Antonowitz aus Tilsit waren Pfarrer in Berlin-Lichterfelde. Sie wohnten in demselben Haus und begegneten einander täglich. Sie teilten Erfahrungen: Erster Weltkrieg, Ende des Kaiserreiches, die Zeit der Weimarer Republik mit all ihren Problemen. Auch ihre Art, Menschen anzusprechen, war ähnlich.Antonowitz aber sieht im Nationalsozialismus die Zukunft Deutschlands und will, dass evangelische Kirche sich ihm anpasst. Petersen dagegen beharrt auf Schrift und Bekenntnis als Kompass der Kirche und lehnt jede Einmischung staatlicher Stellen...</p>
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]]></description>
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<p>Klappentext</p>
<p>Peter Petersen aus Leck und Dr. Wilhelm Antonowitz aus Tilsit waren Pfarrer in Berlin-Lichterfelde. Sie wohnten in demselben Haus und begegneten einander täglich. Sie teilten Erfahrungen: Erster Weltkrieg, Ende des Kaiserreiches, die Zeit der Weimarer Republik mit all ihren Problemen. Auch ihre Art, Menschen anzusprechen, war ähnlich.<br />Antonowitz aber sieht im Nationalsozialismus die Zukunft Deutschlands und will, dass evangelische Kirche sich ihm anpasst. Petersen dagegen beharrt auf Schrift und Bekenntnis als Kompass der Kirche und lehnt jede Einmischung staatlicher Stellen oder Ideologien ab. Die Differenzen sind so grundsätzlich, dass Petersen sich weigert, Antonowitz auch nur die Hand zum Gruß zu reichen. Das Buch geht den Lebenswegen und Lebenserfahrungen der Protagonisten nach und fragt, um welchen Preis das Leitungsgremium der Gemeinde die Spaltung der Gemeinde hätte verhindern können. Am Ende stellt es Leserinnen und Leser vor die Frage, ob wir die moralisch richtige ‚Haltung“ so wichtig nehmen, dass jedes Gespräch mit Menschen anderer Einstellung als Anfrage an die eigene Haltung gesehen und vermieden wird.</p>
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