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		<title>CD &#8211; Leitungshandbuch &#8211; Sei nahe in schweren Zeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trauerbegleitung gehört zu den wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen gelingender Hospizarbeit. Leitungsteams sind deshalb bemüht, Ehrenamtliche auch in diesem Bereich zu schulen und vorzubereiten. Leitfäden werden gesucht, die bewährte Kursmodelle in der Sterbebegleitung auch im Bereich der Trauerbegleitung ermöglichen. Peter Godzik ist es gelungen, dem “Celler Modell für die Begleitung Sterbender” ein “Rendsburger Modell für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trauerbegleitung gehört zu den wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen gelingender Hospizarbeit. Leitungsteams sind deshalb bemüht, Ehrenamtliche auch in diesem Bereich zu schulen und vorzubereiten. Leitfäden werden gesucht, die bewährte Kursmodelle in der Sterbebegleitung auch im Bereich der Trauerbegleitung ermöglichen. Peter Godzik ist es gelungen, dem “Celler Modell für die Begleitung Sterbender” ein “Rendsburger Modell für die Begleitung Trauernder” an die Seite zu stellen, das sich in der Praxis bewährt hat und modellhaft in Kirchengemeinden, Besuchsdiensten, Hospizinitiativen und Trauergruppen weitergegeben werden kann. Die Teilnehmermaterialien der Vorbereitungskurse für Ehrenamtliche in der Trauerbegleitung erscheinen im Steinmann Verlag unter den Titeln “Der eigenen Trauer begegnen” (Grundkurs) und “Trauernden nahe sein” (Vertiefungskurs). Diese beiden Materialbände werden durch das “Leitungshandbuch auf CD-ROM” didaktisch erschlossen. Die jeweils acht vorgeschlagenen Schritte in Grund- und Vertiefungskurs sind in der Praxis erprobt und haben sich als geeignetes Curriculum für die Abhaltung von Trauerkursen mit Ehrenamtlichen vor Ort bewährt. Sie können im Laufe der Zeit aufgrund eigener Unterrichtserfahrungen erweitert und ergänzt werden.</p>
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		<title>Trauernden nahe sein</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das „Trostamt der Kirche“ hat besonders Martin Luther so sehr beschäftigt, dass er es mehrfach besonders erwähnt und hervorgehoben hat. Das Priestertum aller Gläubigen hat gerade in diesem „Trostamt der Kirche“ seinen Ursprung. Das gegenseitige Trösten und Vergeben von Schuld ist der eigentlich christliche Freundschaftsdienst, den wir einander zukommen lassen, ja von Herzen gönnen sollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das „Trostamt der Kirche“ hat besonders Martin Luther so sehr beschäftigt, dass er es mehrfach besonders erwähnt und hervorgehoben hat. Das Priestertum aller Gläubigen hat gerade in diesem „Trostamt der Kirche“ seinen Ursprung. Das gegenseitige Trösten und Vergeben von Schuld ist der eigentlich christliche Freundschaftsdienst, den wir einander zukommen lassen, ja von Herzen gönnen sollen. Das „Trostamt der Kirche“ braucht außer Beherztheit eigentlich keine Vorbereitung. Aber es hat sich bewährt, in der Begleitung trauernder Menschen wenigstens aufmerksam zu werden auf das, was wir wissen und einüben können in der Nachfolge Jesu. Ihm nach lernen wir so, Trauernden nahe zu sein und sie zu trösten. Nicht als „leidige Tröster“ und irgendwie „besserwisserisch“, sondern mitmenschlich nah, aufmerksam im Begleiten und Zuhören, damit die Trauernden sich so fühlen können: wahrgenommen, begleitet, gehört, verstanden, weitergegangen, geblieben, losgelassen, aufgestanden. Denn Trauer soll „verwandelt werden in einen Reigen“ (Psalm 30,12).</p>
<p>Die acht Affirmationen des Buches „Trauernden nahe sein“ wollen gute Trauerbegleitung befördern. Für das Projekt „Sei nahe in schweren Zeiten – Handreichung zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Trauerbegleitung“ stellen sie die Materialien des Vertiefungskurses dar.</p>
<p>PG</p>
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		<title>Weisheit &#8211; eine Geisteshaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Eine  nachdenkliche, lebenskluge und auch tröstende Reise in die  Weisheitslehren der großen Philosophen &#8211; angeleitet und bereichert von  konkreter persönlicher Weisheitserfahrung&#8221; (Prof. Dr. Dr. Winfried  Hassemer, Vizepräsident Bundesverfassungsgericht a.D.).
&#8220;Es gibt glückende Erfahrungen, von  denen jede eine Weisheitsblume aufblühen läßt &#8211; Schönheiten, die den  Duft ihrer Herkunft nicht verloren haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine  nachdenkliche, lebenskluge und auch tröstende Reise in die  Weisheitslehren der großen Philosophen &#8211; angeleitet und bereichert von  konkreter persönlicher Weisheitserfahrung&#8221; (Prof. Dr. Dr. Winfried  Hassemer, Vizepräsident Bundesverfassungsgericht a.D.).</p>
<p>&#8220;Es gibt glückende Erfahrungen, von  denen jede eine Weisheitsblume aufblühen läßt &#8211; Schönheiten, die den  Duft ihrer Herkunft nicht verloren haben. In diesem Buch ist ein Strauß  davon gebunden, ein Feldblumenstrauß, gut zu riechen und gut zu  meditieren&#8221; (Prof. Dr. Fulbert Steffensky, Theologe, Hamburg).</p>
<p>&#8220;Für den Autor Hermann  Hummel-Liljegren haben viele Begegnungen, Gespräche, Diskussionen,  Seminare mit alten Menschen zu einem Fundus an Gedanken beigetragen, die  er in ein freundliches, philosophisches Buch gefasst hat&#8221; (Redezeit/WDR  5).</p>
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		<title>Der eigenen Trauer begegnen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• Trauer ist keine Krankheit, sondern eine ganz natürliche Reaktion auf  schmerzliche Verluste. Trauer braucht Ausdruck, damit sie uns nicht  blockiert und festhält auf dem Lebensweg. Dieses Buch ist eine  Einladung, der eigenen Trauer zu begegnen. Es beschreibt eine Wegstrecke  mit acht Wegerfahrungen, die geeignet sind, der eigenen Trauer  standzuhalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• Trauer ist keine Krankheit, sondern eine ganz natürliche Reaktion auf  schmerzliche Verluste. Trauer braucht Ausdruck, damit sie uns nicht  blockiert und festhält auf dem Lebensweg. Dieses Buch ist eine  Einladung, der eigenen Trauer zu begegnen. Es beschreibt eine Wegstrecke  mit acht Wegerfahrungen, die geeignet sind, der eigenen Trauer  standzuhalten, sie Schritt für Schritt tiefer und besser zu verstehen  und am Ende umzuwandeln in Impulse für neues Leben. Wenn es gelingt, die  Schritte tapfer und mutig zu setzen und den eigenen Trauerweg zu gehen,  könnte am Ende die Kraft wieder wachsen, das Leben neu schätzen zu  lernen. Insofern ist dieses Buch ein Weg des Lernens im eigenen Leben.</p>
<p>Darüber hinaus ist das Buch geeignet, künftigen Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern die Trauer der Trauernden (auch die eigene!) wieder näher zu bringen, um aufmerksam und einfühlsam begleiten zu können. In dem Projekt &#8220;Sei nahe in schweren Zeiten &#8211; Handreichung zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Trauerbegleitung&#8221; stellt dieses Buch das Material für den Grundkurs dar. Wir lernen daran, aufmerksam zu werden, ehe wir andere begleiten.</p>
<p>PG</p>
<p>• „Jeder Atemzug wehrt den beständig eindringenden Tod ab&#8230;Zuletzt muß er siegen: denn ihm sind wir schon von Geburt anheimgefallen, und er spielt nur eine Weile mit seiner Beute, bevor er sie verschlingt. Wir setzen indessen unser Leben mit großem Anteil und vieler Sorgfalt fort, so lange als möglich, wie man eine Seifenblase so lange und groß als möglich aufbläst, wiewohl mit der festen Gewissheit, daß sie platzen wird.“<br />
(Arthur Schopenhauer)</p>
<p>Wir sprechen vom Tod. Und dann ist jemand tot. Nicht jemand, sondern Du, dessen Stimme ich noch höre und dessen Liebe ich noch spüre. Und dann die große Frage: Wie geht es nun weiter? Dem Thema Tod und Trauer und der Umgang damit können wir nicht entweichen. Aber wir sind dem auch nicht hilflos ausgeliefert.<br />
Zwei Bücher, die zusammenpassen. TRAUERNDEN NAHE SEIN und DER EIGENEN TRAUER BEGEGNEN.  Beide Bücher sind von Peter Godzik herausgegeben, der aus seiner langjährigen Erfahrung innerhalb der Hospizarbeit einen Fundus an einfühlsamen und hilfreichen Texten, Erklärungen und Übungen zusammengeführt hat.<br />
Die beiden Bücher verstehen sich weniger als Lesebuch, sondern vielmehr als Lebens- und Lernbuch, um die eigene Trauer als eine Wegstrecke anzunehmen und so der eigenen Trauer standzuhalten.</p>
<p>Das Buch DER EIGENEN TRAUER BEGEGNEN ist eine Einladung, sich selbst mit der eigenen Trauer auseinander  zu setzen. Es beschreibt acht Wegerfahrungen, die geeignet sind, der eigenen Trauer zu begegnen, sie Schritt für Schritt tiefer und besser zu verstehen und am Ende umzuwandeln in Impulse für neues Leben. Wenn es gelingt, die Schritte tapfer und mutig zu setzen und den eigenen Trauerweg zu gehen, könnte am Ende die Kraft wieder wachsen, das Leben neu schätzen zu lernen. Darüber hinaus ist dieses Buch auch als Handreichung zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Trauerbegleitung konzipiert. Eine Fülle an Material stellt gleichsam den Grundkurs für Ehrenamtliche dar.</p>
<p>Das Buch TRAUERNDEN NAHE SEIN geht einen Schritt weiter und bietet die Materialien für den Vertiefungskurs der ehrenamtlichen Trauerbegleiter an. Godzik erinnert an das „Trostamt der Kirche“. Das gegenseitige Trösten und Vergeben von Schuld ist der eigentlich christliche Freundschaftsdienst, den wir einander zukommen lassen, ja von Herzen gönnen sollen.  Das Buch versteht sich nicht als „besserwisserisch“, sondern zeigt auf, wie wir mitmenschlich, aufmerksam im Begleiten und Zuhören dem Trauernden nahe sein können. Denn Trauer soll „verwandelt werden in einen Reigen“ (Psalm 30,12).<br />
Auch hier beschreibt Godzik einen Weg in acht Etappen. Nichts wird ausgelassen. Wut, Verlustangst der eigenen Identität und das Verdunkeln der Seele kommen ebenso zur Sprache wie die aufkeimende Hoffnung durch die Kraft aus der Höhe.  Das Buch will gute Trauerbegleiter befördern und an das Priestertum aller Gläubigen erinnern, das im gegenseitigen Trösten und Vergeben von Schuld seinen Ursprung hat.<br />
Auch wenn Godzik aus der langjährigen Praxis der eigenen Trauerbegleitung und der Ausbildung von Ehrenamtlichen schreibt,  ist sein Grundansatz theologisch ausgerichtet. So schreibt er im Vorwort: „Liest man zu Ende, was Jesus bei seinem ersten öffentlichen Auftreten in der Synagoge von Nazareth (Lukas 4,16-30) aus dem Buch des Propheten Jesaja vorlas, dann wird klar, dass es sozusagen unberechnet in der klassischen Aufzählung der Werke der Barmherzigkeit schon immer ein ´achtes Werk der Barmherzigkeit` gegeben hat: das Trösten aller Trauernden (Jesaja 6,2).“</p>
<p>Wolfgang Hohensee</p>
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		<title>Hospizlich engagiert</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[• ﻿Die in diesem Buch versammelten Beiträge dokumentieren die Entwicklung der Hospizarbeit in Deutschland über einen Zeitraum von 24 Jahren.
Das Buch umfasst vier Kapitel:
· Zur Geschichte der Hospizarbeit
· Praktische Impulse für die Hospizarbeit
· Hoffnung über den Tod hinaus
· Didaktische Anregungen für Hospiz- und Trauerarbeit.
Die Leserinnen und Leser werden je nach Interesse für sich entdecken, mit
welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• ﻿Die in diesem Buch versammelten Beiträge dokumentieren die Entwicklung der Hospizarbeit in Deutschland über einen Zeitraum von 24 Jahren.</p>
<p>Das Buch umfasst vier Kapitel:<br />
· Zur Geschichte der Hospizarbeit<br />
· Praktische Impulse für die Hospizarbeit<br />
· Hoffnung über den Tod hinaus<br />
· Didaktische Anregungen für Hospiz- und Trauerarbeit.</p>
<p>Die Leserinnen und Leser werden je nach Interesse für sich entdecken, mit<br />
welchen Konzepten wir in der Hospizarbeit gestartet sind und wohin sich das<br />
Ganze entwickelt hat. Sie werden spüren, welche Werthaltungen bis heute prä-<br />
gend sind und auch in der Zukunft nicht aufgegeben werden dürfen. Dabei ist<br />
der Blick zurück nicht bloß nostalgisch gemeint, sondern als Ermutigung, die<br />
Motivation und Begeisterung des Anfangs zu behalten und mit ihren unver-<br />
zichtbaren Werten auch die Zukunft der Hospizarbeit zu gestalten. Einen<br />
Ausblick auf kommende Herausforderungen geben die Einführungen in das<br />
demnächst erscheinende Trauerhandbuch „Sei nahe in schweren Zeiten“. Wie<br />
beim „Celler Modell“ für die Sterbebegleitung wird hier der Versuch unternom-<br />
men, den Gemeinschaftscharakter der Hospizbewegung zu stärken.<br />
Dass der Autor dieses Buches nicht von Medizin und Pflege, sondern von<br />
der christlichen Seelsorge herkommt, spürt man den Beiträgen immer ab. Das<br />
möge aber die „Gebildeten unter den Verächtern der Religion“ (Schleiermacher)<br />
nicht davon abhalten, sich mit den theologischen und kirchlich-diakonischen<br />
Impulsen auseinanderzusetzen, die allesamt immer das gemeinsam Mensch-<br />
liche meinen.<br />
So möge dieses Buch zu seinem Teil und in seiner Art die gemeinsame<br />
Geschichte einer großartigen Bewegung erzählen und damit zu einem Kraft-<br />
quell für alle Weiterentwicklung werden, die angesichts des Ankommens in der<br />
Mitte der Gesellschaft und ihrer wirtschaftlichen, gesundheitspolitischen und<br />
organisatorischen Zwänge den Schwung des Anfangs zu verlieren droht. Dem<br />
ist aber in Wahrheit nicht so. Dafür bürgen all diejenigen Menschen, die sich<br />
seit Jahren täglich neu in der Hospizbewegung engagieren.<br />
WS</p>
<p><strong>• Dr. Birgit Weihrauch, Staatsrätin a. D., Vorstandsvorsitzende Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V., antwortet Peter Godzik und äußert sich zu seinem Buch „Hospizlich engagiert“</strong>:<br />
Als wir uns im Juni in Dresden anlässlich der Kirchentagsveranstaltung trafen, haben Sie mir Ihr gerade erschienenes Buch &#8220;Hospizlich engagiert“ – über Ihre Erfahrungen aus drei Jahrzehnten – mit einer persönlichen Widmung zugedacht.<br />
Ich habe inzwischen vieles in dem Buch gelesen, insbesondere über Ihre Erinnerungen aus der Anfangszeit der Hospizbewegung bzw. damals entstandene Texte, über die anfänglichen Diskussionen und die Missverständnisse, die sie begleiteten, über die Entstehung der ersten Dienste und Einrichtungen und auch die Entwicklung der Verbandsstrukturen, wie Sie sie unmittelbar erlebt hatten. Ich war und bin sehr beeindruckt, und es hat sich ganz sicher sehr gelohnt, dass Sie die Einladung zu der Veranstaltung im Juni zum Anlass genommen haben, Ihre Unterlagen aus 24-jähriger Arbeit in der Hospizbewegung zu sichten und zusammenzutragen und daraus dieses Buch entstehen zu lassen.<br />
Bemerkenswert ist für mich aber auch, wie sehr sich vieles aus Ihren Erinnerungen auch mit meinen deckt – sicher nicht im Detail, aber in der Wahrnehmung dessen, wie sich die Hospizbewegung entwickelte, obwohl wir die Anfänge der Hospizbewegung und die sich entwickelnden Strukturen nicht nur in unterschiedlichen Regionen Deutschlands, sondern auch aus ganz unterschiedlicher Warte – Sie aus der seelsorgerlichen Warte, ich aus der gesundheitspolitischen in einem Ministerium – erlebt haben.<br />
Dazu gehört auch, was Sie in einer Passage Ihres Buches sagen, nämlich dass die Auseinandersetzung mit der Hospizarbeit das beständige Kennenlernen von Menschen gewesen sei, die jeweils für eine bestimmte Arbeit, Werte und Projekte in der Hospizarbeit standen … – ich glaube, dass es diese Vielfalt ist, die die Hospizarbeit geprägt hat und die letztlich auch ihr Charakteristikum ist; dass diese Vielfalt es aber gleichzeitig so schwierig macht (und die einzelnen Menschen, die dahinter stehen, es sich zum Teil gegenseitig so schwer machen), in einer Organisation oder in einem Verband, auf welcher Ebene auch immer, die Interessen so zu bündeln, dass sich alle darin wieder finden – mit ihrem Verständnis von Hospizarbeit, mit ihrem Blick zurück und auch mit der Sicht dessen, was in der Zukunft zu tun ist.<br />
Und trotzdem teile ich ganz ausdrücklich Ihre positive Einschätzung, die Sie in Ihrem Buch am Schluss Ihres Interviews mit Prof. Gronemeyer deutlich zum Ausdruck gebracht haben – „… die Hospizbewegung hat auf ihrem Wege eine gewisse Mischung hergestellt, die stimmt, das ist gewissermaßen unkaputtbar&#8230;“ – Allerdings braucht man immer wieder viele, die dabei mithelfen.</p>
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		<title>Maren Meisel</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:55:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[geb. 1945, freischaffende Hausfrau mit vier Kindern, einem Mann, einem Hund &#8211; und ganz viel schriftstellerischer Begabung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>geb. 1945, freischaffende Hausfrau mit vier Kindern, einem Mann, einem Hund &#8211; und ganz viel schriftstellerischer Begabung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Traum vom Glück</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Jesus Christus &#8211; Provokateur zum Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf knapp 100 Seiten arbeitet der Autor  die wesentlichen inhaltlichen Linien der Gestalt und Botschaft Jesu heraus.  Seine Darstellung hat einen sehr persönlichen Bezug, weil er sich nach dem Ende  seiner Dienstzeit als Pastor darüber Rechenschaft gibt, was aus seiner  ursprünglichen Begeisterung und Motivation für die Sache Jesu geworden  ist.
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf knapp 100 Seiten arbeitet der Autor  die wesentlichen inhaltlichen Linien der Gestalt und Botschaft Jesu heraus.  Seine Darstellung hat einen sehr persönlichen Bezug, weil er sich nach dem Ende  seiner Dienstzeit als Pastor darüber Rechenschaft gibt, was aus seiner  ursprünglichen Begeisterung und Motivation für die Sache Jesu geworden  ist.</p>
<p>Als Ausgangspunkt dienen ihm die  Aussagen über Jesus, wie wir sie im sonntäglichen Gottesdienst im Credo  bekennen. Daran anknüpfend kommt er zu sprechen auf alle wichtigen theologischen  Fragestellungen, die Jesus, den Sohn Gottes, den Mann aus Nazareth und den  Auferstandenen betreffen. Dabei geht es ihm weniger um die Diskussion der  unterschiedlichen theologischen Anschauungen als vielmehr um eine sehr  persönliche und sensible Interpretation der zugrundeliegenden Bibelstellen. Er  sagt etwas zu deren Verständnis, wie man es  z. B. in einem Bibelgesprächskreis  tun würde, erklärt historische Sachverhalte  und Hintergründe. Er schlägt damit für den theologischen Laien Schneisen ins  Dickicht komplizierter, vielschichtiger Zusammenhänge. Henatsch bedient sich  einer verständlichen Sprache und bereitet seine Aussagen pädagogisch klug vor,  indem er Fragen formuliert, die er dem Leser in den Mund legt. Damit bekommt der  Text etwas Dialogisches. Diese vielen Fragen ziehen sich wie ein roter Faden  durch das Buch. Henatsch verzichtet bei seinen Antworten auf jegliche Schnörkel,  er reduziert alles auf das Wesentliche.</p>
<p>Dadurch wird der Text dicht, inhaltlich komprimiert &#8211; bleibt aber stets  gut lesbar. Hilfreich ist sicher auch, dass das Buch sehr gut gegliedert  ist. Man kann sich stichwortartig heraus suchen, was man wissen möchte. Der  positive Tenor entspricht dem Titel des Buches: Jesus Christus – Provokateur zum  Leben. Ein gelungenes Buch nicht nur für Laien.</p>
<p>Melsene Bötticher</p>
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		<title>Sigrid Schenkenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[geb. 1958 in Hamburg; verwitwet, einen erwachsenen Sohn; wohnhaft in einer alten Bauernkate in Kankelau,
Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein.
1977  Abitur, Leistungskurs Kunst
1977 -1980 Lehre als Druckvorlagenhersteller, Reproretusche
bis 1987 tätig im Lehrberuf
1984-2003 ehrenamtliche Leitung der Außenstelle der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. im Kreis Herzogtum Lauenburg und Stormarn
1989-2001 ehrenamtlich politisch aktiv in Kankelau als Gemeindevertreterin und Vorsitzende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geb. 1958 in Hamburg; verwitwet, einen erwachsenen Sohn; wohnhaft in einer alten Bauernkate in Kankelau,<br />
Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein.</p>
<p><em>1977 </em> Abitur, Leistungskurs Kunst</p>
<p><em>1977 -1980</em> Lehre als Druckvorlagenhersteller, Reproretusche</p>
<p><em>bis 1987</em> tätig im Lehrberuf</p>
<p><em>1984-2003</em> ehrenamtliche Leitung der Außenstelle der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. im Kreis Herzogtum Lauenburg und Stormarn</p>
<p><em>1989-2001</em> ehrenamtlich politisch aktiv in Kankelau als Gemeindevertreterin und Vorsitzende des Dorferneuerungsausschusses</p>
<p><em>1990-1997</em> ehrenamtliches Mitglied des schleswig-holsteinischen Denkmalrates</p>
<p><em>1990-1999</em> ehrenamtliches Mitglied der Schlussbewertungskommission des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>1990-2000</em> Bürokraft in der Firma des Ehemannes</p>
<p><em>1997-2003</em> ehrenamtliche Leitung des Gesprächskreises Legasthenie Schwarzenbek und Umgebung</p>
<p><em>2000</em> Verleihung des „Julius-H.-W.-Kraft-Preises“ in der Kategorie „Denkmalschutz und Ortsbildpflege mit Kindern und Jugendlichen“</p>
<p><em>seit Ende 2000</em> an Depressionen erkrankt</p>
<p><em>2001</em> Verleihung der Plakette für besondere Verdienste um den Kreis Herzogtum Lauenburg für die erfolgreiche Tätigkeit um die Denkmalpflege (Kreisplakette)</p>
<p><em>2001-2003</em> Fernstudium über fünf Semester der Fächer Erziehungswissenschaft und Soziale Verhaltenswissenschaft, FernUniversität Gesamtschule Hagen, wegen Krankheit abgebrochen</p>
<p><em>2003 </em> Das erste gemalte Bild entsteht … seit dem viele mehr &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verdunkelte Seele</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Selbsttötung von Robert Enke im Zustand tiefer Depression hat uns bewusst gemacht, wieviele Menschen in unserem Land an dieser Krankheit leiden. Es gibt Zeiten, in denen die Depression offen zutage tritt und auch von der Umgebung wahrgenommen werden kann. Es gibt Zeiten, in denen sie im Verborgenen ihren Einfluss auf den Kranken ausübt. Hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besprechung</strong></p>
<p>Die Selbsttötung von Robert Enke im Zustand tiefer Depression hat uns bewusst gemacht, wieviele Menschen in unserem Land an dieser Krankheit leiden. Es gibt Zeiten, in denen die Depression offen zutage tritt und auch von der Umgebung wahrgenommen werden kann. Es gibt Zeiten, in denen sie im Verborgenen ihren Einfluss auf den Kranken ausübt. Hin und wieder kommt es zu schweren Krisen, die den Kranken zu Handlungen bringt, die er später bereut oder anders einschätzt, wenn er dazu noch einmal Gelegenheit bekommt. Es ist wie eine Wanderung am Abgrund, die jederzeit zu einem Absturz führen kann. Deshalb ist es so wichtig, dass depressiv Kranke eine Möglichkeit finden, sich anzuvertrauen und sich zuzumuten. Einmal noch im Gespräch mit einem anderen Menschen die Erfahrung machen, dass es Sinn macht, zu bleiben und die Lebensaufgabe anzunehmen: sich zu erinnern, aufmerksam zu sein und noch etwas zu erwarten vom Leben. Erst wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einem ganz und gar genommen sind, kommt es zu der Erfahrung des Totseins mitten im Leben und der Bereitschaft, dem eigenen Leben, das gar kein Leben mehr ist, ein Ende zu setzen.</p>
<p>Die Autorin und Malerin Sigrid Schenkenberg hat diese Gratwanderung mehrfach erlebt in ihrem Leben. Aber sie hat auch die Erfahrung gemacht, dass Menschen da waren, denen sie sich anvertrauen und zumuten konnte. Sie haben sie ausgehalten: der Sohn und die Mutter, die Nachbarn und Freunde, die Mitarbeiterin des kirchlichen Besuchsdienstes und wer noch im Alltag in ihre Nähe kam. Sie entdeckte auf dem tiefsten Grund ihrer Verzweiflung etwas, was sie gern hatte und was sie tun konnte. Sie fing an zu malen, Kollagen zusammenzustellen, sich auszudrücken im Medium der Kunst. Sie wurde unterstützt von einer Kunsttherapeutin. Ehe sie die Sprache der Worte wiederfand, entdeckte sie die Sprache der Bilder. Uns so begann ein ganz langer, behutsamer, manchmal auch schwerer und quälender Aufstieg aus der Tiefe des Brunnens. Bilder entstanden, die Ausdruck der Krankheit und Verzweiflung waren, der verdunkelten Seele, aber auch Bilder der Schönheit und Ordnung, der Struktur und des feinen Humors. Im Zeichnen, Malen und Zusammenstellen von Bildelementen fing die eigene Seele an, wieder mehr und anderes zu sehen. Es war ein Heilungsvorgang, angeleitet von Herz und Hand. Die innerlich immer noch vorhandene Kraft zu leben wurde bestärkt und aktualisiert und an die Oberfläche gebracht. Ausdruck hat sie geübt, und das hat neuen Eindruck gemacht auf ihre Seele. Das Licht am Ende des Tunnels wurde sichtbar.</p>
<p>Sigrid Schenkenberg schreibt: „Kunst ist für mich Freiheit. Eine Freiheit, die gut für mich ist, die ein lange getragenes Korsett aufsprengt. Ich lasse keine Einengungen zu, will mich frei zwischen Techniken, Vorgehensweisen und Motiven bewegen. Ich genieße meine Kreativität, die sprudelt und mich bereichert.“</p>
<p>Sechs Jahre lang befand sich die Künstlerin ununterbrochen in einer tiefen Depression. Es grenzt an ein Wunder, dass sie diese lebensbedrohliche Krankheit überlebt hat. Sie hatte keine Hoffnung auf Besserung, ihr Leidensweg war besonders schwer und therapieresistent. Jahrelang bewegte sie sich von Klinik zu Klinik, versuchte die verschiedensten Therapien und musste ohne Interessen, Freuden und Energie leben. Im Herbst 2006 trat eine deutliche Verbesserung ihres Zustandes ein. Malen und Zeichnen sind wichtige Bestandteile ihres Lebens geworden, wenn sie auch immer wieder viel Kraft kosten. Neben Porträts, skurrilen Tieren und Abstraktem hat sie sich auch Bildern zugewandt, die vom Innersten berichten und die Erlebnisse und Gefühle in der Krankheit wiedergeben. Bilder, die manch einen Betrachter erschrecken lassen, aber auch eine Chance des Hinein-Denkens sein können.</p>
<p>Die Kunsttherapeutin Anneli Mattka spricht von einer ungeheuren Entwicklung eines künstlerischen Talents und mehr noch eines seelischen Heilungsprozesses. Frau Schenkenberg habe sich buchstäblich durch die Malerei am eigenen Schopfe aus einem sehr tiefen Sumpf herausgezogen. Mit der Veröffentlichung der sehr persönlichen Bilder und Gedichte in ihrem Buch „Verdunkelte Seele“ werde die Kunst zur Brücke für ein Verständnis der Erkrankung. Der Betrachter dürfe einen Einblick in die Seelenwelt eines Kranken nehmen. Kunst ist eine überzeugende Form der Kommunikation. Sie kann Menschen, die eigentlich für die Auseinandersetzung mit psychischen Erkrankungen nicht zugänglich sind, sehr direkt erreichen. Die Arbeiten von Sigrid Schenkenberg sind eine gute Möglichkeit, sich über die die Kunst dem Thema „Depression“ anzunähern.</p>
<p>Nun sucht Sigrid Schenkenberg, die ihre Bilder bislang u.a. im Lübecker Dom ausgestellt hat, weitere Ausstellungsorte<span style="font-size: xx-small;"> </span>.  Sie möchte gern andere psychisch kranke Menschen ansprechen, um ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass nicht nur sie betroffen sind, und ihnen mit ihrer Geschichte Mut machen. Sie möchte auch  professionell Tätige dieses Bereiches ansprechen, um deren Einfühlungsvermögen weiter zu vertiefen. Und sie möchte die bisher von diesem Thema unbelastete Bevölkerung erreichen, um das Verständnis gegenüber psychisch Kranken zu fördern, um aufzuklären und aufzurütteln.</p>
<p>Es ist immer ein Gewinn, wenn es noch einmal zu einem Gespräch, zu einem guten Kontakt, zur Aufmunterung und Ermutigung kommt. Auch wenn wir nicht jede Krise überwinden können und immer Respekt behalten werden gegenüber denjenigen, die keinen anderen Weg mehr sehen, als sich in Gott oder dem großen Ganzen zu bergen.</p>
<p><em>Peter Godzik</em></p>
<p>Nordelbischer Beauftragter für die Begleitung Sterbender</p>
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